Der US-Senat hat den Clarity Act am Dienstag nicht durchgesetzt, ein wichtiges Gesetz, das einen gesetzlichen Rahmen für digitale Assetmärkte schaffen soll. Die Verwerfung des Gesetzes – mit nur 58 Stimmen statt der erforderlichen 60 – zerschlägt die Bemühungen, Regelungen zur Marktstruktur inkraft zu setzen und legt Unternehmen in Abhängigkeit von Interpretationen der Behörden, die sich bei Verwaltungsänderungen ändern könnten. Obwohl das Scheitern die laufenden regulatorischen Massnahmen bei der SEC und der CFTC nicht stoppt, unterstreicht es eine kritische Lücke in der Bestandhaftigkeit, da vorgeschlagene Regeln im Rahmen des „Commodity Exchange Act“ oder Richtlinien der SEC weiterhin von zukünftigen Regierungen zurückgewälzt werden können.
Der US-Senat lehnte den Clarity Act ab, was die Unsicherheit bei der Kryptoregulierung weiter verstärkt
Die gescheiterte Abstimmung im Senat über den “Clarity Act” lässt Krypto-Firmen auf die sich ändernden Regelungen der Agenturen angewiesen und erhöht Sorgen über die langfristige Stabilität sowie die Verlagerung von Investitionen in klarere Jurisdiktionen wie die EU.
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Marcus Webb · Crypto Desk · 17 Sept 2026 · 03:11 · 1 Min. Lesezeit
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Marcus Webb
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Marcus reports on digital assets, from spot ETF flows to protocol-level developments in DeFi. He pays particular attention to how institutional adoption is reshaping crypto market structure.
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