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Orbital Computing von SpaceX als Flucht vor politischer Gegenreaktionen in Datencentren

Evercore ISI argumentiert, dass orbitaler Computing einer zunehmenden parteiübergreifenden ablehnung von terrestrischen Datenzentren entgehen könnte, und verweist dabei auf die Eisbefristung in Texas sowie die veränderten Umfragewerte auf nationaler Ebene. Die Starlink-Einheit von SpaceX ist darauf positioniert, davon zu profitieren, wenn das Modell an Anklang findet.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 28 Aug 2026 · 08:26 · 1 Min. Lesezeit
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Orbital Computing von SpaceX als Flucht vor politischer Gegenreaktionen in Datencentren

Die Opposition gegen landbasierte Rechenzentren in den Vereinigten Staaten hat sich über Parteigrenzen hinweg verstärkt und stellt vor den Mittelnächten im November eine wachsende politische und behördliche Herausforderung für den Sektor der KI-Infrastruktur dar. In einer jüngsten Studie von Evercore ISI wird unterstrichen, dass 75 % der Amerikaner nun gegen den Bau lokaler Rechenzentren sind, gegenüber 42 % im Jahr zuvor. In Texas wurden rund 1.800 Projekte mit der Ausarbeitung von Haushaltsplänen vorerst gestoppt. Pennsylvania hat ebenfalls Genehmigungen ausgehändigt, bis die Entwickler volle lokale Genehmigungen sicherstellen, was eine breitere regulatorische Gegenwind unterstreicht.

Der politische Druck beschränkt sich nicht mehr auf Umwelt- oder NIMBY-Bedenken. Evercore warnt, dass es vom Ende des Wahlkampfes bis zum 3. November zu einer Verstärkung der Kritik an den Standorten von Rechenzentren kommen wird, was das gesamte KI-Ökosystem potenziell negativer Schlagzeilen aussetzen könnte. Der Analyst Kutgun Mural warnte, dass das Thema im November den Diskurs dominieren könnte, mit potenziellen Auswirkungen auf verwandte Aktien.

Die SpaceX-Einheit Starlink positioniert orbitalen Computing als eine mögliche Alternative und nutzt ihre Satelliteninfrastruktur, um terrestrische Einschränkungen zu umgehen. Evercore schätzt, dass wenn orbitaler Computing bis 2029 nutzbar ist, der Bedarf an zusätzlicher Bodenernährung entfallen könnte, ohne die Genehmigungsverfahren, Emissionsprobleme und Streitigkeiten über die Gerechtigkeit für den Umweltaspekt zu plagen, die Projekte wie das in Southaven plagen. Die Firma deuten darauf hin, dass orbitale Lösungen Kosten- und Zeitersparnisse gegenüber herkömmlichen Rechenzentren bieten könnten.

Der terrestrische Modell steht trotz aller Bemühungen zur Eindämmung der lokalen Auswirkungen vor beständigen Hindernissen. SpaceX hat vorgeschlagen, Netzanpassungen zu finanzieren, um Haushalte vor höheren Stromkosten zu schützen, jedoch stossen Projekte immer noch auf Widerstand in Bezug auf Emissionen, Landnutzung und Gleichberechtigungsprobleme. Orbital-Computing hingegen operiert ausserhalb dieser Rahmen und bietet eine mögliche Flucht vor der politischen und regulatorischen Klemme, die derzeit den Ausbau der KI-Infrastruktur behindert.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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