Sensirion Holding AG erhöhte seine 2026-Umsatzprognose am Mittwoch nach der Veröffentlichung eines 82-Prozent-Expansionskurses im ersten Halbjahresüberschuss, der durch starke Nachfrage in der medizinischen und konsumorientierten Sektoren getrieben wurde.
Der Schweizer Hersteller von digitalen Mikrosensoren meldete einen Nettoüberschuss von CHF 18,9 Millionen für die sechs Monate bis zum 30. Juni, gegenüber CHF 10,4 Millionen im Vorjahr. Der Umsatz belief sich auf CHF 179 Millionen, was einer 3-Prozent-Abnahme in Schweizer Franken entspricht, aber einer 6,9-Prozent-Steigerung in lokalen Währungen entspricht und die von einem Analysten erwarteten CHF 171 Millionen an Verkäufen übertraf.
Der Betriebsergebnis betrug CHF 23,9 Millionen, was die von CHF 17 Millionen erwartete Marke übertraf, während der Gewinn pro Aktie bei CHF 1,21 lag. Der Bruttoüberschuss belief sich auf CHF 94,1 Millionen, und das EBITDA betrug CHF 34,9 Millionen, wobei der Betriebsergebnisfluss bei CHF 34 Millionen lag.
Das Unternehmen hob seine volljährige 2026-Umsatzprognose auf einen Bereich von CHF 345 Millionen bis CHF 365 Millionen an, gegenüber der vorherigen CHF 335 Millionen bis CHF 360 Millionen. Die Management erwartet nun eine volljährige Umsatzsteigerung von 8 bis 14 Prozent in lokalen Währungen, wobei die EBITDA-Margen im oberen Bereich des mittleren bis hohen Teenager-Bereichs erwartet werden.
Die Expansion wurde durch eine robuste Nachfrage in medizinischen Anwendungen, insbesondere in CPAP- und Beatmungsgeräten, sowie eine starke Leistung im konsumorientierten Segment unterstützt. Die Wechselkurs-Schwierigkeiten und die steigenden Materialkosten wurden teilweise durch Effizienzgewinne, gezielte Preisjustierungen und die Erweiterung der internationalen Operationen ausgeglichen.








