Raiffeisen Schweiz will im Rahmen einer Kostensparinitiative bis zu 180 Stellen abbauen und bis 2027 60 Millionen Franken bei Personalkosten und Betriebsausgaben einsparen.
Die Genossenschaftsbank, die derzeit ca. 13.000 Mitarbeiter beschäftigt, plant, den grössten Teil der Einsparungen durch natürlichen Abwanderung, die Eliminierung unbesetzter Stellen, Kürzungen bei externen Arbeitskräften und vorgegebene Pensionierungen zu erreichen. Die Restrukturierung beinhaltet auch eine Neuorganisation in sechs Abteilungen, darunter zwei Kundenzentrierte Einheiten: Privatbanken und Geschäftskunden und Handel sowie eine neu gegründete Abteilung für Produkte und Lösungen.
Die Umstrukturierung geht mit Führungswechseln einher. Philipp Ackermann wird die Abteilung Unternehmenskunden & Handel leiten, Patrick Lehner wird die Privatkundenbank leiten. Zwei Vorstandsmitglieder, Roland Altwegg und Helen Fricker, werden im Rahmen der Umorganisation im September die Bank verlassen. Die Bank sucht ausserdem nach einem neuen Leiter für die Abteilung Produkte & Lösungen.













