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Raiffeisen Schweiz will im Rahmen eines Kostensenkungsplans bis zu 180 Arbeitsplätze streichen

Die schweizerische Landesbank strebt es an, durch Entlassungen, natürliche Fluktuation und die Umwandlung in sechs Abteilungen bis 2027 Personalkosten und Verwaltungsausgaben um CHF 60 Millionen zu senken.

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Helena Vásquez · Business Desk · 31 Aug 2026 · 22:02 · 1 Min. Lesezeit
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Raiffeisen Schweiz will im Rahmen eines Kostensenkungsplans bis zu 180 Arbeitsplätze streichen

Raiffeisen Schweiz will im Rahmen einer Kostensparinitiative bis zu 180 Stellen abbauen und bis 2027 60 Millionen Franken bei Personalkosten und Betriebsausgaben einsparen.

Die Genossenschaftsbank, die derzeit ca. 13.000 Mitarbeiter beschäftigt, plant, den grössten Teil der Einsparungen durch natürlichen Abwanderung, die Eliminierung unbesetzter Stellen, Kürzungen bei externen Arbeitskräften und vorgegebene Pensionierungen zu erreichen. Die Restrukturierung beinhaltet auch eine Neuorganisation in sechs Abteilungen, darunter zwei Kundenzentrierte Einheiten: Privatbanken und Geschäftskunden und Handel sowie eine neu gegründete Abteilung für Produkte und Lösungen.

Die Umstrukturierung geht mit Führungswechseln einher. Philipp Ackermann wird die Abteilung Unternehmenskunden & Handel leiten, Patrick Lehner wird die Privatkundenbank leiten. Zwei Vorstandsmitglieder, Roland Altwegg und Helen Fricker, werden im Rahmen der Umorganisation im September die Bank verlassen. Die Bank sucht ausserdem nach einem neuen Leiter für die Abteilung Produkte & Lösungen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
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Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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