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LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
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Märkte/DevisenArticle

NZD/USD, USD/JPY, AUD/USD im Fokus, da die Signale der Zentralbank den Forex-Handel ankurbeln

In der kommenden Woche sehen drei wichtige Währungspaare auf sich hinziehend, da sich die Erwartungen in Bezug auf die Geldpolitik, technische Setups und wichtige makroökonomische Daten verändern. Die Geldpolitik von RBNZ, BoJ und RBA ist weiterhin von hoher Bedeutung.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 22 Aug 2026 · 12:17 · 2 Min. Lesezeit
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NZD/USD, USD/JPY, AUD/USD im Fokus, da die Signale der Zentralbank den Forex-Handel ankurbeln

Drei der am aktivsten gehandelten Forex-Paare sind für die kommende Woche anfällig für Volatilität, da die Investoren wieder die Wege der Geldpolitik, technische Signale und die Veröffentlichung kommender Wirtschaftsdaten bewerten. Der Neuseeländische Dollar, der japanische Yen und der australische Dollar stehen unter der Lupe im Vergleich zum US-Dollar, wobei jedes Paar eine eigene makroökonomische Narrative widerspiegelt.

Der Neuseeland-Dollar zeigt bullishes Momentum, unterstützt durch eine Empfehlung der Bank of America zum Kauf der Währung und wachsende Erwartungen, dass die Reservebank von Neuseeland die Zinssätze erhöhen wird. Auch technische Indizes auf mehreren Zeitrahmen stärken die konstruktive Sichtweise, wobei sowohl die Stundendaten als auch die Tagesgrafiken starke Kaufbedingungen signalisieren. Die Stärke des Paares wird auch durch RBNZ-Politikwetten untermauert, was zu seiner Aufwärtstendenz beiträgt.

Der japanische Yen bleibt weiter unter Druck, und der Wechselkurs USD/JPY notiert bei 159,02, ein Minus von 0,03% im Tagesvergleich. Die Schwäche des Yen wird durch einen Anstieg der Renditen der 10-jährigen japanischen Staatsanleihen auf ein 30-jähriges Hoch beeinträchtigt – eine Steigerung von 87% im Jahresvergleich. Händler beobachten die September-Policy-Sitzung der japanischen Notenbank sehr sorgfältig, da die Risiken einer Intervention und die Volatilität auf den weltweiten Anleihemärkten die Unsicherheit erhöhen. Analysten beobachten auch das Niveau von 160 als ein wichtiges technisches Schwellenwert.

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Der australische Dollar profitiert von einer Kombination aus technischer Stärke und grundlegter Unterstützung. Sowohl die stündlichen als auch die täglichen Kursgrafiken zeigen starke Kaufsignale, während die Hawksize-Haltung der Reserve Bank of Australia und die robuste Nachfrage nach australischen Dollar denominierten Anleihen – einschließlich der Rekordemission von Kangaroos – den Anklang der Währung verstärken. Weltweite Kapitalflüsse begünstigen auch den Aussie und tragen zu seiner bullischen Dynamik bei.

Eine breitere Palette von Forex-Paaren widerspiegelt ebenfalls die sich verändernden Anlegerpräferenzen. Das USD/CHF-Paar hat sich als bevorzugter Kandidat für den Carry-Trade herausgestellt, nachdem Händler sich vom Yen abgewandt haben. Stündliche Charts zeigen ein starkes Kaufsignal, aber tägliche Charts zeigen einen Verkaufshandel. Zur gleichen Zeit bleibt das GBP/USD-Paar gemischt, mit neutralen Signalstärken bei stündlichen Charts aber einem klaren Kauf auf täglichen Charts angesichts der makroökonomischen Herausforderungen in Großbritannien. Das EUR/USD-Paar zeigt widersprüchliche Signale, mit starken Verkaufsbedingungen bei stündlichen Charts und einem starken Kauf bei täglichen Charts, da Übersoldzustände und das Risiko einer EZB-Politik im Spiel sind.

Nächste Woche könnten wichtige makroökonomische Ereignisse diese Währungstendenzen weiter beeinflussen. Die Protokolle der Sitzung der Reserve Bank of Australia vom 25. August bieten neue Einblicke in die Richtung der Geldpolitik der Zentralbank, während die US-Kern-PCE-Daten vom 26. August Hinweise auf die Richtung der Fed-Politik geben. Die Geldpolitikprotokolle der Europäischen Zentralbank vom 27. August und die CPI-Zahlen für die Eurozone vom 1. September werden ebenfalls genau beobachtet, ebenso wie die Daten über die Wohnungspreise in Großbritannien vom 28. August und die PMI-Veröffentlichungen vom 1. und 2. September. Die BNP-Daten Australiens vom 2. September bilden den Abschluss der wichtigsten Veröffentlichungen der Woche, die alle die Stimmung am Devisenmarkt beeinflussen könnten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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