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Die nordischen Fußballverbände verlieren das Vertrauen in FIFAs Infantino

Sechs nordische Fußballorganisationen fordern Reformen der FIFA-Governance und den Abschied von Infantino, was mit den regionalen Konföderationen übereinstimmt, die seine Führung und umstrittene Vorschläge kritisiert haben.

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Helena Vásquez · Business Desk · 23 Aug 2026 · 16:24 · 1 Min. Lesezeit
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Die nordischen Fußballverbände verlieren das Vertrauen in FIFAs Infantino

Sechs nordische Fußballverbände erklärten am Sonntag, dass sie das Vertrauen in FIFA-Präsident Gianni Infantino verloren hätten und umfassende Reformen der Governance im Weltverband fordern.

Die Föderationen Dänemarks, Finnlands, Island, Norwegens, Schweden und der Färöer-Inseln veröffentlichten in Helsinki eine gemeinsame Erklärung, in der sie die Forderungen nach Infantinos Rücktritt unterstützen, die von drei großen regionalen Konföderationen gestellt worden waren: der UEFA, der Asiatiques Football Confederation (AFC) und der Concacaf. Die nordischen Verbände äußerten ihre Besorgnis über die Governance und das Entscheidungsfindungsprozesse auf höchster Ebene der FIFA.

Dieser Schritt folgt auf die weltweite Ablehnung eines umstrittenen Vorschlags von Infantino, einen Anteil an FIFA-Veranstaltungen wie der Fußball-Weltmeisterschaft an Private-Equity-Investoren zu verkaufen. Der Plan wurde kurz nach seiner Ankündigung unter massiver Kritik aufgegeben. Die dänische Fußballbund (DBU) hatte zuvor versprochen, eine verlässliche Alternative zu Infantino zu suchen, bevor die Wahl im nächsten Jahr stattfindet.

Die regionalen sportlichen Mächte diskutierten auch über einen möglichen Misstrauensvotum gegen den FIFA-Präsidenten. Die Erklärung der nordischen Verbände deckt sich mit einer umfassenderen Kritik von europäischen und asiatischen Fußballverbänden und unterstreicht das wachsende Unbehagen über die Führungs-und Governance-Standards der FIFA.

Diese Entwicklungen erfolgen nach Begebenheiten, bei denen Infantino am 7. August an der Amtseinführung des neuen kolumbianischen Präsidenten Abelardo De La Espriella in Cali teilnahm, einem Ereignis, das die Aufmerksamkeit auf die globalen Engagements und internen Kontroversen der FIFA richtete.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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