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Moody's hebt den Ausblick für Hasbro auf positiv

Der Kreditausblick von Moody's wurde für Hasbro auf positiv geändert. Die Senior Notes mit der Note Baa2 wurden bestätigt und eine erwartete Umsatzsteigerung um 5 % sowie ein sinkender Verschuldungsgrad von etwa 2,25‑mal dem Debit‑EBITDA bis Ende 2026 erwähnt.

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Helena Vásquez · Business Desk · 4 Sept 2026 · 22:56 · 1 Min. Lesezeit
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Moody's hebt den Ausblick für Hasbro auf positiv

Am 27. August 2026 verbesserte Moody's Investors Service sein Ausblick auf Hasbro, Inc. von stabil auf positiv. Die Agentur bestätigte die Ratingkategorie Baa2 für die unbesicherten Anleihen des Unternehmens und seine Prime-2-Bewertung für Handelspapieren und hob eine erwartete Umsatzsteigerung von 5 % innerhalb der nächsten 12 bis 18 Monate hervor.

Moody's erwartet, dass sich die Nettoschuld von Hasbro bis Ende 2026 auf rund 2,25-mal EBITDA zurücksetzen wird, was gegenüber dem Ausgangspunkt von 2,5-mal am 28. Juni 2026 ein Rückgang bedeutet. Als wichtigster Faktor präsentiert die Ratingagentur die Verpflichtung des Unternehmens, ein Überschussverhältnis von 2,5x oder besser zu erzielen. Der Ausblickswechsel spiegelt auch die Kriterien von Moody's wider, dass die Verschuldungsquote unter 2,5x und die EBITA-Geniesslohnquote über 6,0x liegen muss.

Die positive Prognose resultiert aus der starken Leistung im Segment Wizards of the Coast und Digital Gaming, das von wiederkehrenden Aktivitäten im Bereich Tischspiele, digitaler Expansion und Lizenzentgelten profitiert. Die Division für Konsumgüter kehrte im zweiten Quartal 2026 trotz Tarifdruck und Cybersecurity-Störungen wieder zu einem Umsatzwachstum zurück.

Moody's hat mehrere Stärken identifiziert, darunter Hasbros führende Positionen in den Kategorien Spielwaren und Brettspiele, der breite geografische Vertreternen, gut bekannte Franchises wie Magic: The Gathering und Dungeons & Dragons, eine historisch konservative Kapitalstruktur und ausreichende Liquidität. Zu den risikofaktoren gehören die saisonale Volatilität auf dem Spielwarenmarkt, Moderisiken, sich wandelnde Spielgewohnheiten und eine schwächere Profitabilität bei traditionellen Spielwaren.

Zu den von Moody's genannten Potenzialreduktionen gehören signifikante Rückgänge bei Umsatz oder EBITA-Marge, verschlechterte Liquidität, negative Freikassenzuwände oder Aktienausschüttungen, die auf eine aggressivere Finanzstrategie hindeuten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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