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Meta führt im Rahmen der laufenden Gespräche mit der EU Diskussionen über vermeintliche addictive Funktionen für soziale Medien

Die Europäische Kommission führt auch nach den Vorergebnissen gemäss dem Gesetz über digitale Dienstleistungen Gespräche mit Meta. Über die US-Verfahren für 18 Milliarden USD gibt es keine Stellungnahme.

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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 30 Aug 2026 · 07:25 · 1 Min. Lesezeit
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Meta führt im Rahmen der laufenden Gespräche mit der EU Diskussionen über vermeintliche addictive Funktionen für soziale Medien

Meta Platforms führt weiterhin Gespräche mit der Europäischen Kommission über vermeintliche Suchtgefahrendesignfunktionen bei Facebook und Instagram, wie ein Sprecher des EU-Exekutivorgans erklärt hat.

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Die vor zwei Jahren veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse der Kommission kamen zu dem Schluss, dass die Plattformen von Meta möglicherweise gegen das Gesetz über digitale Dienste verstossen haben, und zwar durch Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Nutzerinteraktion zu maximieren. Die Diskussionen folgen auf die 18 Milliarden Dollar umfassende Einigung von Meta mit nahezu allen US-Bundesstaaten, obwohl die Kommission sich zu den Bedingungen der Vereinbarung nicht äusserte.

Thomas Regnier, ein Sprecher der Kommission, erklärte, dass Meta die Möglichkeit behält, Verpflichtungen vorzuschlagen, um die Bedenken der EU zu adressieren. Es wurde keine zeitliche Angabe für eine Lösung bekannt gegeben, und weitere Details zu den andauernden Verhandlungen wurden nicht angegeben.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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