Meta Platforms führt weiterhin Gespräche mit der Europäischen Kommission über vermeintliche Suchtgefahrendesignfunktionen bei Facebook und Instagram, wie ein Sprecher des EU-Exekutivorgans erklärt hat.
Die vor zwei Jahren veröffentlichten vorläufigen Ergebnisse der Kommission kamen zu dem Schluss, dass die Plattformen von Meta möglicherweise gegen das Gesetz über digitale Dienste verstossen haben, und zwar durch Funktionen, die darauf ausgelegt sind, die Nutzerinteraktion zu maximieren. Die Diskussionen folgen auf die 18 Milliarden Dollar umfassende Einigung von Meta mit nahezu allen US-Bundesstaaten, obwohl die Kommission sich zu den Bedingungen der Vereinbarung nicht äusserte.
Thomas Regnier, ein Sprecher der Kommission, erklärte, dass Meta die Möglichkeit behält, Verpflichtungen vorzuschlagen, um die Bedenken der EU zu adressieren. Es wurde keine zeitliche Angabe für eine Lösung bekannt gegeben, und weitere Details zu den andauernden Verhandlungen wurden nicht angegeben.












