McEwen Inc. gab eine Führungstransformation bei seiner Kupferdivision bekannt und benannte einen Nachfolger für Chief Operating Officer William Shaver, der nach mehr als fünf Jahrzehnten im Bergbau in den Ruhestand geht.
Shaver, der 46 Jahre in der Industrie und vier Jahre bei McEwen gearbeitet hat, wird weiterhin im Verwaltungsrat von McEwen Copper sitzen. Das Unternehmen erklärte, dass es seinen Beitrag würdigen möchte, indem es die neue Ramp in der Stock-Mine in Timmins den Namen "William Shaver Ramp" geben würde.
McEwen Copper, zu 46,3 % im Besitz von McEwen, hat ausserdem drei Führungskräfte in leitende Positionen befördert. Channa Kumarage wurde zum Vice President von Operations ernannt und übernimmt die Verantwortung für alle operativen Minen. Zuvor war er Direktor für technische Dienste und spielte eine wichtige Rolle bei der Inbetriebnahme der Mine Froome im Fox Complex in Timmins. Kumarage hält einen Bachelor of Applied Science in Mineral Technologie an der Universität von Toronto und ist anerkannter Berufsingenieur in Ontario.
Kevin Bromfield wurde zum Vice President für Entwicklungsprojekte ernannt und leitet Teams für das Projekt Grey Fox-Mine am Fox-Gebiet, das Projekt Tartan-Mine in Flin Flon (Manitoba) sowie die Projekte Lookout Mountain und Windfall am Gold Bar-Mine-Gebiet in Nevada. Bromfield besitzt einen Bachelor of Science in Bergbauingenieurwesen der Queen's University sowie einen Executive MBA von der Ivey School of Business.
Zahir Jina wurde zum Vizepräsident für Genehmigungen, Regierungsbeziehungen und Nachhaltigkeit ernannt und bringt mehr als 15 Jahre Erfahrung im Umweltmanagement und bei Genehmigungen mit. Zuvor hatte er Positionen bei SLR Consulting, Wyloo, Treasury Metals, Teck Coal und Anglo American inne.
Ian Ball, der Vize-Vorstandsvorsitzende, wird zusammen mit den drei beförderten Führungskräften mitarbeiten, während McEwen seine operative und Entwicklungsstrategie weiterführt. Der strategische Fokus des Unternehmens liegt auf laufenden Produktions-, Minebau- und Genehmigungsaktivitäten, mit dem Ziel, bis zum Jahr 2030 eine Produktion von 250.000 bis 300.000 Gold-Äquivalent-Unzen pro Jahr zu erreichen.












