Jefferies senkte sein Kursziel für PPL Corp auf 44 USD von 48 USD und behielt dabei die Einstufung "Kaufen", was auf Bewertungsanpassungen zurückzuführen ist. Diese Entscheidung folgt auf eine ähnliche Kürzung durch BMO Capital, das sein Kursziel von 40 USD auf 38 USD senkte und dabei die Einstufung "Outperform" beibehielt.
Die Aktien von PPL wurden am Mittwoch zu 35,01 USD gehandelt, was einen Abschlag von 0,1% im Vormittagshandel bedeutet. Die Aktien des Versorgers werden zu einem Preis-Leistungs-Verhältnis von 20,7 gehandelt mit einem PEG-Wert von 0,76, und das Unternehmen zahlt 56 Jahre in Folge Dividenden.
Jefferies’ Bewertung fand für PPL einen Abschlag von ungefähr 4% zu den Ergebnissen für 2029. Die Daten von InvestingPro zeigten ebenfalls an, dass die Aktie über ihrem fairen Wert notiert. Die Firma hebt das langfristige Ertragswachstumspotenzial von PPL hervor und prognostiziert eine jährliche Wachstumsrate von 8% oder höher.
Die gemeinsame Tochtergesellschaft Invitium GenCo des Unternehmens mit Blackstone wird voraussichtlich ab den 2030er Jahren 4 bis 5 Cent pro EPS für jeden Gigawatt beitragen, mit einem zusätzlichen Aufwärtspotenzial von 15 Cent bis in die frühen 2030er Jahre. PPL betreibt regulierte Versorgungsunternehmen in Pennsylvania, Kentucky, Virginia und Rhode Island.
PPL meldete ein Ergebnis pro Aktie von 0,33 USD im zweiten Quartal auf einem Umsatz von 2,11 Milliarden USD. Dies lag unter den Erwartungen der Wall Street von 0,37 USD pro Aktie und 2,19 Milliarden USD Umsatz. Das Unternehmen bestätigte weiterhin seine prognostizierten Ergebnisse für das volle Jahr zwischen 1,90 USD und 1,98 USD pro Aktie.
In den regulatorischen Unterlagen stand die Genehmigung der Kentucky Public Service Commission für erhöhte jährliche Erlöse für die Zweigen von PPL, die Louisville Gas and Electric Company und die Kentucky Utilities Company. Diese Erhöhungen beliefen sich auf etwa 4 Millionen US-Dollar und 3 Millionen US-Dollar jeweils.












