Irans Sicherheitschef Mohsen Rezaei sagte der TV-Sendung Al Manar am Donnerstag, dass Berichte über einen iranischen Plan zur Ermordung von Barron Trump, dem jüngsten Sohn des US-Präsidenten Donald Trump, falsch seien.
Die US-Geheimdienste teilten am Dienstag mit, dass sie von einem Video des iranischen Staatsfernsehens in Kenntnis waren, in dem von einem möglichen Anschlag auf den Teenager gesprochen wurde.
Im gleichen Interview sagte Rezaei, die Vermittler hätten den Iran gebeten, seine Bedingungen für die Wiedereröffnung der Hormusstrasse darzulegen. Teheran arbeitet derzeit an einer Liste, die laut Rezaei unter anderem das Beenden der regionalen Feindseligkeiten sowie die Schaffung eines Korridors mit Oman beinhaltet. Im Rahmen der vorgeschlagenen Vereinbarung sollen Schiffe einen bestimmten zentralen Kanal nutzen, der teilweise in omanischen und teilweise in iranischen Gewässern verläuft, vorausgesetzt die Vereinigten Staaten erfüllen die vom Iran genannten Bedingungen.












