Der iranische Sicherheitschef Mohsen Rezaei wies öffentlich Berichte wider, dass Teheran den Mord an Barron Trump, dem jüngsten Sohn von US-Präsident Donald Trump, geplant habe. Rezaei machte diese Bestrebungen in einem gestrigen Interview vor den Fernsehkameras des libanesischen Fernsehsenders Al Manar bekannt.
Der US-Sicherheitsdienst hatte zuvor gesagt, er sei über ein Video im Iranischen Staatsfernsehen gewusst, in dem ein möglicher Anschlag auf den Jungen besprochen wurde. Rezaei bezeichnete diese Behauptungen als falsch und sagte, es gäbe keine derartige Operation.
In dem gleichen Interview sagte Rezaei, die Vermittler hätten den Iran gebeten, Bedingungen für die Wiedereröffnung der Hormuschlinge zu benennen. Er wies darauf hin, dass Teheran eine Liste vorbereitet, die unter anderem das Beenden regionaler Feindseligkeiten und das Erstellen einer Schiffverkehrskorridore mit Oman umfassen soll, die durch beide omanische und iranische Gewässer führt. Unter diesen Bedingungen könnten Schiffe einen zentralen Kanal in der Schlinge nutzen, sofern die Vereinigten Staaten den Forderungen des Irans nachkommen.













