HP Inc. gab eine Zusammenarbeit mit Red Hat und NVIDIA bekannt, um eine Enterprise-Künstlichen-Intelligenz-Plattform zu schaffen, die die Ausführung von Produktionsschätzungen in der Nähe von Anwendern und Datenquellen ermöglicht.
Die Lösung konzentriert sich auf die HP ZGX Fury-Workstation, die den NVIDIA GB300 Grace Blackwell Ultra Desktop Superchip enthält und auf der DGX Station-Architektur basiert. HP bewirbt, dass das System bei lokalen Inferenzaufgaben bis zu 20 PFLOPS an FP4-Künstlicher Intelligenz-Leistung liefern kann.
Die Hardware ist für die Nutzung auf Red Hat Enterprise Linux zertifiziert und erscheint im Red Hat Ecosystem Katalog, wo Sie sie bestellen können. Die Softwareintegration vereint Red Hat AI Factory mit NVIDIA AI Enterprise auf Basis von Red Hat OpenShift und bietet einen einheitlichen KI-Stapel.
HP richtet sich an die Sektoren Fertigung, Gesundheitswesen, Einzelhandel, Verwaltung und Softwareentwicklung und konzentriert sich dabei auf Workload-Isolation, Latenzreduzierung, Daten-Souveränität und Konnektivitätsbedürfnisse. Kunden können das Angebot in einer Sandkastenumgebung auf HP-Geräten unter Ausführung von Red Hat AI Factory testen, bevor sie zur Produktion übergehen. Die Details zur Bewertung werden später bekanntgegeben.
"Die Zukunft der künstlichen Intelligenz bewegt sich immer näher an die Orte, an denen Menschen arbeiten, Maschinen funktionieren und kritische Entscheidungen getroffen werden", sagte Jim Nottingham, Senior Vice President und Division President für Advanced Compute und Lösungen bei HP.












