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Firefly Aerospace sichert zwei Alpha-Starts vom schwedischen Raumflugzentrum Esrange

Firefly Aerospace hat einen Vertrag für zwei Alpha-Raketenstarts vom schwedischen Esrange Space Center gesichert. Die Flüge sind für kein früheres Datum als 2028 geplant und sollen schwedischen Kunden für die nationale Sicherheit und auch kommerzielle Fahrgasttickets versorgen. SSC Space wird die volle Nutzlastkapazität im Rahmen der Vereinbarung kontrollieren.

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Helena Vásquez · Business Desk · 16 Sept 2026 · 07:02 · 1 Min. Lesezeit
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Firefly Aerospace sichert zwei Alpha-Starts vom schwedischen Raumflugzentrum Esrange

Firefly Aerospace kündigte eine mehrere Starts umfassende Vereinbarung für zwei ihrer Alpha-Raketen an, die vom schwedischen Weltraumbahnhof Esrange gestartet werden sollen. Die Starts sollen vom Startkomplex 3C aus erfolgen und werden auf kein früheres Datum als 2028 festgelegt, was den ersten orbitalen Start von Festland-Europa darstellt.

Die Missionen werden Nutzlasten für schwedische Kunden im Bereich der nationalen Sicherheit sowie für kommerzielle Clients befördern. Gemäss der Vereinbarung hat SSC Space, das die Esrange betreibt, die gesamte Startkapazität gesichert und kann Nutzlastplatz für seine eigenen Regierungs- und kommerziellen Kunden zur Verfügung stellen.

Die Vereinbarung baut auf den kürzlich eingerichteten transatlantischen regulatorischen Rahmenbedingungen auf und umfasst die Fertigstellung der wichtigsten Bodeninfrastrukturen auf dem Esrange-Standort. Zu den bereits realisierten Elementen gehören ein Startleitenzentrum, eine Nutzlastverarbeitungsanlage, ein Gebäude für die Integration der Trägerrakete, Überwachungs- und Steuerungssysteme sowie Sicherheits- und Lagerräume; der Endausbau der Startrampe ist derzeit im Gange.

Firefly Aerospace, das 2017 gegründet wurde und seinen Hauptsitz im Zentrum von Texas hat, bezeichnet sich selbst als ein Unternehmen für Raumfahrt- und Verteidigungs-technologien. SSC Space beschäftigt rund 750 Mitarbeiter, betreibt den Standort Esrange und unterhält ein weltweites Netzwerk von kommerziellen Bodenstationen für Satellitenkommunikation. Die CEOs Jason Kim und Charlotta Sund deuteten an, dass der Vertrag die europäische Nachfrage nach orbitalen Startdiensten bestätigt und den strategischen Wert der transatlantischen Partnerschaft unterstreicht.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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