Helvetia Baloise meldete für das erste Halbjahr 2026 unterliegende Überschüsse in Höhe von 631,6 Millionen Franken, teilte der Schweizer Versicherer am Donnerstag mit und überstieg damit seine eigenen Ziele.
Die jährlichisierten Ergebniserwartungen auf Basis der justierten Eigenkapitalausstattung belügen 18,7 %, was den vom Unternehmen für das Jahr 2026 bis 2028 gesetzten Zielbereich von 16 % bis 18 % übersteigt. Das IFRS-Jahresergebnis betrug 84,6 Millionen Franken und wurde durch einen Wertminderungsabschlag von 671,7 Millionen Franken auf immateriellen Vermögenswerten geprägt, der aus der Fusion hervorging.
Im Non-Life-Geschäft betrug der kombinierte Verhältnis 92,0 %. Der geschätzte Solvency Ratio (SST) lag Ende Juni bei rund 270 % und S&P bekräftigte die Bonitätsnote A+ des Versicherungshauses mit einer stabilen Einschätzung.
Der Fortschritt bei den fusionsbedingten Synergien und Effizienzgewinnen übertrifft den ursprünglichen Plan. Bereits jetzt wurde fast 50% des langfristigen Ziels von 650 Millionen CHF auf Basis der laufenden Erträge erreicht. Helvetia Baloise hat ihre Prognose für das Jahr 2026 von rund 50% auf rund 60% des Gesamtziels erhöht, ohne das langfristige Ziel von 650 Millionen CHF zu ändern.












