ADVERTISEMENT
LIVE-DESK·Globale Marktredaktion·Last updated 14s ago
ADVERTISEMENT
Wirtschaft/ZentralbankenArticle

Goldman Sachs prognostiziert, dass die Fed im Oktober die Zinsen erhöht

Goldman Sachs geht nun davon aus, dass die Federal Reserve ihren Referenzzinssatz im Oktober um 25 Basispunkte erhöhen wird, was einen vorherigen September-Prognoseumkehrt.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 17 Sept 2026 · 04:41 · 1 Min. Lesezeit
Teilen
Goldman Sachs prognostiziert, dass die Fed im Oktober die Zinsen erhöht

Goldman Sachs hat seine Prognose für die US-Notenbank revidiert und erwartet nun, dass die Fed ihren Referenzzinssatz im Oktober um weitere 25 Basispunkte erhöhen wird. Diese Änderung entspricht einer 180-Grad-Wende gegenüber der vorherigen Erwartung, dass es nach einem Zinserhöhungsschub im September eine Pause geben würde.

Die Fed erhöhte die Zinssätze am Mittwoch um 25 Basispunkte und änderte das Zielergebniszone auf 3,75% ‑ 4,00%. Aktualisierte politische Prognosen zeigten, dass eine starke Mehrheit der Fed-Politiker mindestens eine weitere Erhöhung in diesem Jahr erwarten.

Auf der Pressekonferenz nach dem Treffen gab Fed-Chef Kevin Warsh einen hart gesichteten Ton an und bemerkte, dass die Inflation "zu hoch" bleibt und dass die jüngste Anhebung lediglich eine "Dosis Beibehaltungsmassnahmen" entfiel, was darauf hindeutet, dass die geldpolitischen Massnahmen noch nicht restriktiv genug sind und dass weitere Anhebungen folgen könnten.

Nachdem die Händler mit dem Tool FedWatch der CME Group eine Wahrscheinlichkeit von über 50% für einen weiteren 25-Basispunkte-Schritt im Oktober angegeben haben, wird zeitweise der Preis sogar höher als 100 basiert.

Bitcoin wurde mit fast 76.260 USD angegeben, was einem Anstieg von cirka 0,5 % gegenüber den letzten 24 Stunden entspricht.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
ADVERTISEMENT
Novara — A Smarter Way to Access Global Markets
Artikel teilen
EK
Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

Mehr von Elena Kovač →
ADVERTISEMENT
ADVERTISEMENT