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Wirtschaft/ZentralbankenArticle

Die EZB ist auf dem besten Weg, im September die Zinssätze zu erhöhen, da die Inflationsdrucke anhalten

Die Zentralbanker der Eurozone könnten im nächsten Monat den Referenzzinssatz auf 2,5 % anheben, um die Inflation nahe der 3 % zu dämpfen, während die Märkte mit einer oder zwei weiteren Zinserhöhungen rechnen. Der robuste Wachstumsausblick schliesst weitere Straffungen aus.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 31 Aug 2026 · 20:34 · 1 Min. Lesezeit
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Die EZB ist auf dem besten Weg, im September die Zinssätze zu erhöhen, da die Inflationsdrucke anhalten

Die Europäische Zentralbank wird voraussichtlich ihren Leitzins um 25 Basispunkte auf 2,5% erhöhen, wie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen erzählen.

Diese Ver cambio wäre die zweite Zinserhöhung innerhalb von drei Monaten, nachdem im Juni von 2,25% auf 2,5% erhöht worden war. Die Geldpolitikler wollen die Inflation, die derzeit nahe an 3% liegt, und die steigenden Energiekosten im Zusammenhang mit regionalen geopolitischen Spannungen in Grenzen halten. Die Quellen gaben an, dass die EZB zwar weiterhin bereit sei, die Geldpolitik weiter zu straffen, aber in dieser Phase für weitere Anpassungen nach September keine Hinweise gegeben werden dürften.

ECB-Beamte nannten die widerstandsfähige Wirtschaftsleistung der Eurozone als Beweiskraft dafür, dass die Massnahmen zur Inflationskontrolle das Wachstum nicht exaggerated beeinträchtigen. Die langfristigen Inflationserwartungen bleiben weiterhin am 2%-Ziel der Bank verankert, was die Dringlichkeit aggressiver Beschränkungen verringert. Auf der anderen Seite deuten die Marktpreise jedoch darauf hin, dass die Anleger nach September mit einem oder zwei weiteren Zinserhöhungen rechnen.

Die Juni-Erhöhung der Notenbank war die erste seit 2021 und zielte darauf ab, zu verhindern, dass Energiekosten-Schübe sich über die Wirtschaft ausbreiten. Die bevorstehende Entscheidung war bereits in den Juni-Prognosen der EZB enthalten und signalisierte die Verpflichtung der Bank, einer Wiederholung der inflationsbedingten Spritze aus dem Jahr 2022 nach dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine vorzubeugen.

Aufklarungen in den inflationsbezogenen Zukunftsaussichten könnten aus den am kommenden Woche veröffentlichten Verbraucherpreisdaten sowie den aktualisierten Prognosen der Mitarbeiter für die Sitzung vom 9. bis 10. September stammen. Die EZB wollte sich nicht dazu äussern.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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