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Wirtschaft/ZentralbankenArticle

Der ECB-Vertreter Schnabel sagt, dass die Zinsen in Anbetracht der Inflationsgefahren weiter steigen müssen

Isabel Schnabel, Mitglied des EZB-Rats, warnt, dass die Kreditkosten weiter erhöht werden müssen, um die Inflation wieder auf das Ziel zu bringen, während sich die Preisdrucke durch Energieerzeugnisse fortbestehen. Die Märkte werden als mit der politischen Leitlinie vereinbar eingestuft.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 27 Aug 2026 · 04:56 · 1 Min. Lesezeit
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Der ECB-Vertreter Schnabel sagt, dass die Zinsen in Anbetracht der Inflationsgefahren weiter steigen müssen

Isabel Schnabel, Mitglied des Governing Council der Europäischen Zentralbank, sagte am Mittwoch, dass die Zinssätze möglicherweise weiter erhöht werden müssen, um sicherzustellen, dass die Inflation mittelfristig wieder auf das Ziel von 2 % zurückkehrt.

Schnabel erklärte in einem Interview mit Bloomberg News, dass die derzeitigen Kreditkosten eine Stabilisierung der Inflation auf das Ziel der EZB auf mittelfristiger Sicht unwahrscheinlich machen. Daher könnte zusätzliche geldpolitische Straffung erforderlich sein, um anhaltenden Preisdrucken entgegenzuwirken.

Es wird erwartet, dass die Verbraucherpreise über die 2-Prozent-Zielgröße der EZB für einen längeren Zeitraum liegen werden, was hauptsächlich auf die erhöhten Energiekosten zurückzuführen ist, die durch geopolitische Risiken im Nahen Osten und den anhaltenden Konflikt im Iran verursacht werden. Schnabel betonte, dass das Eingreifen dann, wenn die Inflation in die Löhne übergreift, die Politikparameter „hinter der Kurve“ lässt und die Notwendigkeit prädiktiver Politikmaßnahmen unterstreicht.

Die EZB hat im Juni zum ersten Mal in fast drei Jahren die Zinsen erhöht, um den Inflationsrisiken zu begegnen, die aus der volatilen Entwicklung der Energiepreise infolge regionaler Konflikte resultieren. Schnabels Darstellung deutet darauf hin, dass eine weitere Anpassen der Geldpolitik weiter im Auge behalten wird, insbesondere vor der September-Sitzung des EZB-Rats.

Three Quellen, die von Reuters am Dienstag zitiert wurden, deuteten darauf hin, dass die Verantwortlichen der EZB auf eine weitere Zinssatzanhebung im September tendieren, um die die vom Iran-Krieg hervorgerufenen Inflationsraten zu dämpfen, wobei sie jedoch wenig Neigungen zeigten, über diesen Zeitpunkt hinaus zusätzliche Verkürzungssignale zu geben. Schnabel gab nicht die mögliche Größenordnung künftiger Zinserhöhungen bekannt.

Die Märkte scheinen die Reaktion der EZB berechnet zu haben, und Schnabel betonte, dass das Verständnis der Anleger für die politischen Richtlinien fortsetzung stark ist.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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