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Deutsche Bank erwartet Stabilisierung im europäischen MedTech- und Life-Sciences-Sektor

Die Q2-Ergebnisse zeigen vorsichtige Anzeichen einer Erholung in der europäischen MedTech- und Life-Sciences-Branche; Fresenius, Lonza und Ottobock übertrafen die Erwartungen. Die Deutsche Bank bleibt aufgrund makroökonomischer Risiken vorsichtig.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 27 Aug 2026 · 00:48 · 1 Min. Lesezeit
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Deutsche Bank erwartet Stabilisierung im europäischen MedTech- und Life-Sciences-Sektor

Die Analysten der Deutschen Bank haben nach dem Geschäftsquartalsergebnis in Europa im Bereich MedTech und Life Sciences Anzeichen für eine Stabilisierung festgestellt, bleiben jedoch skeptisch bezüglich der Nachhaltigkeit des Aufwärtstrends.

In der Bewertung der Bank wird hervorgeholt, dass es während des Berichtszeitraums trotz gemischter Ergebnisse zu einer leichten Überzahl von positiven Überraschungen gegenüber negativen Überraschungen kam. Nicht-operative Faktoren, einschließlich Tarifrückerstattungen, trugen zu einem Teil der Aufwärtskorrekturen bei, während die Konsensprognosen für das Ergebnis des gesamten Jahres 2027 weiterhin negativ sind, jedoch in der Ausdehnung schwinden.

Unter den Einzelunternehmen wurde das Wertpapier von Fresenius SE mit einem 12-fachen Preis-Leistungs-Verhältnis laut Deutsche Bank für 2027 gehandelt, wobei das Management für das kommende Jahr bei seiner Geschäftseinheit Helios ein EBIT-Wachstum erwartet, trotz laufender Gesundheitsreformen in Deutschland. Die Lonza Group wird im Jahr 2026 eine zweistellige Umsatz-und Gewinnsteigerung verzeichnen, und das Wertpapier handelt mit einem 27-fachen des Erwartungswerts der Bank für die Gewinne im Jahr 2027. Die Aktien von Lonza waren am Anfang des Handels um 0,17 % auf 592,80 Franken gesunken. Ottobock, das im 2. Quartal nach einem schwächeren 1. Quartal einen deutlichen Anstieg zum Wachstum verzeichnete, wird mit einem 16-fachen der Erwartungswert von Deutsche Bank für die Gewinne im Jahr 2027 bewertet.

Die Bewertungen innerhalb der Branche liegen weiterhin nahe am unteren Ende des historischen Bereichs, und die Deutsche Bank betonte, dass ein anhaltender Aufwärtstrend bei den Konsens-Ergebnissen erforderlich sein wird, um eine weitere Bewertungserhöhung zu rechtfertigen. Die Bank warnte zudem, dass Risiken bestehen bleiben, insbesondere im MedTech-Sektor, in dem die Chancen auf eine nachhaltige Erholung der Erträge mit dem Ende des dritten Quartals ungewisser sind. Darüber hinaus könnten zusätzliche makroökonomische Druckfaktoren, einschließlich der geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, die Inflation verstärken und die branchenspezifischen Ergebnisse belasten.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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