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Datencenter verbrauchen Silber in der Größe der Produktion eines bedeutenden Bergbaus.

Die World Silver Survey 2026 prognostiziert, dass die Nachfrage nach Datenzentren bis 2027 42 Millionen Unzen jährlich übersteigen wird und so das industrielle Verbrauchsmuster neu gestaltet. Der Silberpreis bewegt sich nahe einem Acht-Wochen-Höchstdatum, da die Renditen gesenkt werden.

DC
David Chen · Commodities Desk · 22 Aug 2026 · 02:01 · 3 Min. Lesezeit
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Datencenter verbrauchen Silber in der Größe der Produktion eines bedeutenden Bergbaus.

Die Nachfrage nach Silber für Rechenzentren sollte bis zum Jahr 2027 um circa 42,3 Millionen Unzen pro Jahr steigen, so die World Silver Survey 2026, die von Metals Focus und dem Silberinstitut veröffentlicht wurde. Diese Zahl, die sich auf die Projektion der Umfrage bezieht, dass der Silberverbrauch in Rechenzentren bis 2027 das Niveau von 10 % der Nachfrage in der Elektro- und Elektronikbranche übersteigen wird, liegt auf dem Niveau der Silberproduktion Chiles von 42,7 Millionen Unzen im Jahr 2025.

Die im April 2026 veröffentlichten Umfrage ermittelt Silbers Rolle in Rechenzentren als wesentliche Komponente für Chipverpackungen, Anschlüsse, Strommodule, Signalwahrheitspflegepasten und Wärmeübertragungsmaterialien für die Verwaltung extremer Wärmebelastungen. Silber wird auch wegen seiner Verwendung in Kontrollstabstäben für Kernreaktoren hervorgehoben, angesichts der wachsenden Leistungserfordernisse von Hyper-Scale-Anlagen und der Expansion von kleinen Modularreaktoren.

Silber notierte am Mittwoch bei 67,00 USD je Unze und stieg um 5,8 % auf ein Achtwöchigen Hoch, da die Zinsen für lang laufige US-Taschenanleihen von früheren Wochenhochpunkten abnahmen. Das Edelmetall liegt immer noch etwa 45 % unter seinem Intraday-Hoch vom 29. Januar, hat jedoch in den letzten 12 Monaten rund 77 % zugelegt. Die industrielle Nachfrage nach Silber wird voraussichtlich bis 2026 abnehmen, hauptsächlich wegen der reduzierten Verbrauchshöhe im Bereich Photovoltaik, der voraussichtlich 35,6 Millionen Unzen gegenüber dem Vorjahreswert sinken wird.

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Die Schätzung von 42,3 Millionen Unzen für die Nachfrage im Rechenzentrum ist zwar ein Maßangabenpunkt und keine publizierte Zahl für 2026, da sich die Nachfrageprognosen erst auf 2026 hinaus erstrecken. Der Schalter von 42,3 Millionen Unzen wird voraussichtlich bereits im Jahr 2027 überschritten, basierend auf der elektrischen und elektronischen Nachfragebasis von 422,9 Millionen Unzen für 2026. Allein die Nachfrage im Rechenzentrum würde 15,6 % des elektronischen Silberverbrauchs außerhalb des Photovoltaiksegments ausmachen, der im Jahr 2026 insgesamt 271,9 Millionen Unzen betrug.

Der jüngste Anstieg der Umsatzzahlen auf dem Halbleitermarkt kommt nicht unmittelbar in einem proportionalen Silberverbrauch zum Ausdruck, da die Silberaufnahme eher die Anzahl von Wafernstarts, Verpackungen und Pastenmengen berücksichtigt und nicht den Umsatzwachstum auf Dollar-Basis. Im zweiten Quartal belief sich der Umsatz für Chips auf 403,3 Milliarden US-Dollar, was einem Anstieg von 35,1% v. a. m. entspricht. TrendForce meldete, dass die DRAM-Kontraktpreise im ersten Quartal um etwa 93% bis 98% gestiegen seien und damit den Umsatz der Branche um 81% auf 97 Milliarden US-Dollar damit angehoben haben. Der Umsatz im Bereich Speicher soll im zweiten Quartal weiter um 58% bis 63% steigen und dann im dritten Quartal auf 13% bis 18% abnehmen.

Die Umfrage zeigt auch die laufenden Bestrebungen zur Kosteneinsparung bei Elektronikprodukten, wobei erwartet wird, dass der indische Elektrokonnektorbereich aufgrund der anhaltend hohen Preise den Silberanteil um 5% bis 7% senken wird. Dieser Trend steht im Gegensatz zur Herstellung von Solarzellenpanels, in denen eine größer angelegte technische Maßnahme zum Verringerung des Silbereinbruchs pro Panel sich bereits in den für 2026 prognostizierten Rückgang von 35,6 Millionen Unzen widerspiegelt.

Für Silberinvestoren weist die Analyse einen Zeitrahmen von zwei bis drei Jahren mit einer positiven Nachfrageprognose aus, da der Verbrauch für Rechenzentren als eine wesentliche und wachsende industrielle Anwendung klar hervorgeht. Die primären Zahlen der Umfrage – 10 % der Nachfrage im Bereich Elektro und Elektronik sowie der Basiswert von 422,9 Millionen Unzen – sind veröffentlichte Eingaben, während die Schätzung von 42,3 Millionen Unzen eine abgeleitete Berechnung darstellt. Die Gesamtnachfrage im industriellen Segment wird von 657,4 Millionen Unzen im Jahr 2025 auf 639,6 Millionen Unzen im Jahr 2026 sinken, während der Gesamtnachfrage von 1.130,6 Millionen Unzen auf 1.112,6 Millionen Unzen zurückgehen wird. Die Zusammensetzung der Nachfrage tendiert dazu, sich von der langsameren Abnutzung in der Elektronik- und zur schnelleren Reduktion bei Solaranwendungen zu bewegen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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