China's Premier Li Qiang hat sich für Bemühungen zur Stabilisierung der externen Nachfrage ausgesprochen, da er persistente Risiken für den Weltmarkt und die wirtschaftliche Entwicklung sieht.
Zu einem Staatsrat-Exekutivtreffen betonte Li die Notwendigkeit von Politikmaßnahmen zur Unterstützung des Außenhandels und der Investitionen, da externe Unsicherheiten auf die Perspektive drücken. Die Äußerungen folgen jüngsten Daten, die einen Rückgang des chinesischen Exportwachstums zeigen, der sich aufgrund schwächerer globaler Nachfrage und geopolitischer Spannungen abgeschwächt hat.
Die Premierminister-Erklärungen unterstreichen die Besorgnis über Chinas wirtschaftliche Erholung, insbesondere da die private Konsumtion schwach bleibt und die industrielle Aktivität abnimmt. Analysten haben darauf hingewiesen, dass eine nachhaltige Erholung der externen Nachfrage helfen könnte, einige dieser Druckmittel zu kompensieren, obwohl strukturelle Herausforderungen in wichtigen Exportmärkten bestehen.
Chinas Handelsleistung war in den letzten Monaten ein zentrales Thema, da Beamte und Politiker immer lauter über die Notwendigkeit eines ausgeglichenen Wachstumsmodells sprechen. Die Regierung hat angekündigt, potenzielle Unterstützungsmaßnahmen für Exporteure in Betracht zu ziehen, obwohl Details noch unklar sind.
Die Forderung nach Stabilisierung der externen Nachfrage kommt, als globale Zentralbanken restriktive monetäre Politiken beibehalten, was den Handel weiter schwächt. Li's Äußerungen stimmen mit breiteren Bemühungen überein, Risiken von einem potenziellen Abschwung in wichtigen Wirtschaften, einschließlich der USA und Europas, zu mildern.
Chinas Premierminister Li Qiangs jüngste Äußerungen spiegeln die wachsende Dringlichkeit wider, externe Stürme in einer ungleichmäßigen Inlandserholung anzugehen.


