Bitcoin BIP-110 wechselt zu verpflichtender Signalisierung, da die Miner‑Unterstützung unter 3 % bleibt
Der jüngste Implementierungsmeilenstein für BIP-110 prüft, ob durchsetzende Nodes mit minimaler Miner‑Signalisierung funktionieren können, während Entwickler einen Hard‑Fork‑Fallback in Betracht ziehen.

Der Bitcoin Improvement Proposal 110 (BIP‑110) hat die Phase der verpflichtenden Signalisierung erreicht, ein Schritt, der Full‑Nodes dazu verpflichtet, die vorgeschlagene Regel unabhängig vom Miner‑Vote durchzusetzen. Die aktuelle Miner‑Signalisierung für die Änderung liegt weiterhin unter drei Prozent.
Der Meilenstein verpflichtet durchsetzende Nodes, die Protokolländerung aufrechtzuerhalten, und testet damit effektiv die Fähigkeit des Netzwerks, unter der neuen Anforderung zu funktionieren, obwohl die Miner‑Unterstützung begrenzt ist.
Bei einer derart geringen Miner‑Unterstützung diskutieren die Entwickler einen möglichen Hard‑Fork‑Fallback, der aktiviert werden könnte, falls die verpflichtende Signalisierung keinen breiteren Konsens erzielt.
Das Ergebnis wird Aufschluss darüber geben, ob das Bitcoin‑Netzwerk Stabilität bewahren kann, während es Protokoll‑Upgrades in einem Umfeld mit minimaler Miner‑Teilnahme vorantreibt.


Marcus reports on digital assets, from spot ETF flows to protocol-level developments in DeFi. He pays particular attention to how institutional adoption is reshaping crypto market structure.
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