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Campbell Soup verfehlt Q4-Umsatzprognose und kürzt Dividende um 36% wegen Margendruck

Fiskaljahr 2026: Nettoerlös unter Erwartungen, organische Nachfrage schwächer; angepasster EBIT-Marge bei 11.3%. Unternehmen plant Kosteneinsparungen von 500 Millionen Dollar und erwartet Rückgang des Gewinns pro Aktie im Fiskaljahr 2027.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 4 Sept 2026 · 01:09 · 2 Min. Lesezeit
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Campbell Soup verfehlt Q4-Umsatzprognose und kürzt Dividende um 36% wegen Margendruck

Campbell Soup Co. meldete einen Umsatzrückstand im vierten Quartal sowie eine Dividendenkürzung um 36%, da Margendruck die Profitabilität belastete. Die Aktie gab in den vorbörslichen Handelsstunden um 6.65% nach.

Das Unternehmen verzeichnete im Quartal, das am 3. September 2026 endete, Nettoerlöse von 2.137 Milliarden Dollar und verfehlte damit die Konsensschätzung von 2.15 Milliarden Dollar. Die organischen Nettoerlöse gingen um 1% im Jahresvergleich zurück, wobei das Fehlen einer 53. Woche im Vorjahr etwa 7 Prozentpunkte zum Rückgang beitrug. Die angepassten Gewinne pro Aktie entsprachen mit 0.39 Dollar den Erwartungen, lagen aber 37% unter dem Wert von 0.62 Dollar im gleichen Quartal des Fiskaljahres 2025. Der angepasste EBIT sank um 25% auf 242 Millionen Dollar, während die angepasste EBIT-Marge auf 11.3% von 13.8% im Vorjahr zurückging. Die angepasste Bruttogewinnmarge verengte sich um 190 Basispunkte auf 28.6%.

Das Unternehmen kündigte ein unternehmensweites Kosteneinsparungsprogramm in Höhe von 500 Millionen Dollar an und kürzte die quartalsweise Dividende um 36% auf 0.25 Dollar pro Aktie. Diese Massnahme soll die jährlichen Barmittelabflüsse um rund 170 Millionen Dollar reduzieren, die für die Schuldentilgung eingesetzt werden. Die Nettoverschuldung belief sich zum Jahresende auf das 4.3-fache des EBITDA, gegenüber 3.6 im Vorjahr, obwohl Campbell langfristig ein Ziel von etwa dem 3-fachen anstrebt.

Die Segmentergebnisse zeigten gemischte Entwicklungen. Die Sparte «Meals & Beverages» verzeichnete ein organisches Nettoerlöswachstum von 3%, getrieben von einem Anstieg des Brühe-Konsums um 11% sowie einem Zuwachs der Marken Swanson und Pacific um 10.7%. Der Konsum von konzentrierten Suppen ging um 1.4% zurück, was besser war als der Kategorie-Rückgang von 2.1% und einem Marktanteilsgewinn von 60 Basispunkten entsprach. Die Marke Rao’s steigerte den Konsum im Quartal um rund 10% und im gesamten Fiskaljahr um 11%, wobei sich der Marktanteil auf 25.2% erhöhte und zwei Drittel des Kategorie-Wachstums generierte. Campbell erwarb eine 49%-Beteiligung an La Regina, seinem Produktionspartner. Die Snacks-Sparte meldete einen organischen Nettoerlösrückgang von 6%, wobei der Dollar-Konsum um 5.1% sank.

Für das Fiskaljahr 2027 prognostiziert Campbell einen Rückgang der Nettoerlöse um 2% bis 4% sowie einen EBIT-Rückgang von 7% bis 12%. Die angepassten Gewinne pro Aktie werden zwischen 1.65 und 1.80 Dollar erwartet, was einem Rückgang von 17% bis 24% gegenüber dem Fiskaljahr 2026 entspricht. Das Unternehmen rechnet mit Rohstoff- und Verpackungsinflation von 5% bis 6% sowie einer zweistelligen Logistik-Inflation. Produktivitätsverbesserungen sollen mehr als 4% der Herstellungskosten übersteigen, während die gesamten Betriebskosten leicht sinken sollen, einschliesslich eines Effekts von 50 Millionen Dollar durch die Anpassung von Anreizplänen.

CEO Mick Beekhuizen bezeichnete die Performance als «inakzeptabel» und betonte die Notwendigkeit entschlossener Massnahmen. CFO Todd Cunfer erklärte, die Dividendenanpassung soll die jährlichen Barmittelabflüsse um rund 170 Millionen Dollar für die Schuldentilgung reduzieren.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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