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ByteDance schließt AI-Rechteabkommen mit Hollywood-Verband

Der TikTok-Eigentümer ByteDance hat sich mit dem SAG-AFTRA-Verband auf Lizenzbedingungen für die Verwendung von künstlicher Intelligenz in der Unterhaltungsindustrie geeinigt, um Bedenken hinsichtlich AI-generierter Inhalte zu beseitigen.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 18 Aug 2026 · 1 Min. Lesezeit
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ByteDance schließt AI-Rechteabkommen mit Hollywood-Verband

ByteDance hat einen Urheberrechtsvertrag mit der Screen Actors Guild-American Federation of Television and Radio Artists (SAG-AFTRA) abgeschlossen, um die Nutzung von künstlicher Intelligenz in Unterhaltungsinhalten zu regeln.

Der Vertrag, der am Montag bekannt gegeben wurde, legt Lizenzzahlungen für AI-generierte Darstellungen und digitale Repliken von Schauspielern fest, um Streitigkeiten über Urheberrechte in der sich schnell entwickelnden digitalen Medienlandschaft zu lösen. Der Vertrag folgt auf Monate der Verhandlungen zwischen dem chinesischen Technologiekonzern und dem Hollywood-Handelsverband, der über 160.000 Medienberufe vertritt.

Gemäß den Bedingungen verpflichtet sich ByteDance, vor der Verwendung von AI, um eine Schauspielerstimme, ein Bild oder eine Ähnlichkeit zu replizieren oder zu manipulieren, explizite Genehmigungen einzuholen. Der Vertrag enthält auch Bestimmungen über Entschädigung und Kredit für Darsteller, deren Arbeit in AI-generierten Inhalten verwendet wird.

Der Vertrag spiegelt breitere Branchenbemühungen wider, um ethische und rechtliche Bedenken im Zusammenhang mit AI in der Unterhaltungsbranche anzugehen, wo Studios und Plattformen zunehmend auf synthetische Medien zurückgreifen, um Kosten zu reduzieren und kreative Flexibilität zu gewährleisten. SAG-AFTRA hat sich als lautstarker Befürworter strengerer Regulierungen auf AI-Verwendung in der Medienlandschaft etabliert, da Risiken der unautorisierten Ausbeutung von Darsteller-Ähnlichkeiten bestehen.

ByteDance, der Betreiber von TikTok und anderen globalen Plattformen, hat die finanziellen Bedingungen des Vertrags nicht offengelegt, betont aber die Einhaltung bestehender Urheberrechts- und Arbeitsgesetze. Die Beteiligung des Unternehmens am Vertrag unterstreicht seine wachsende Einbindung in die US-Unterhaltungsindustriestakeholder unter der Aufsicht von Regulierungsbehörden im Hinblick auf Datenschutz und Inhaltsmoderation.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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