Bernstein’s U.S. Communications Infrastructure-und Telekommunikations Teams gaben eine Empfehlung „Outperform“ für SpaceX (NASDAQ: SPCX) mit einem Kursziel von 248 US-Dollar aus. Als Grund für diese Empfehlung werden der Optimismus in Bezug auf die Launch-Services des Unternehmens, seine orbitalen Datenzentren und die Starlink-Breitband-Dienste genannt.
Die Firma gesteht die Herausforderungen im mobilen Geschäftsbereich von SpaceX direkt an Geräte zu, wobei die Abwesenheit eines terrestrischen Partners als wichtigster Hürde angegeben wird. In seinem Bericht mit dem Titel SpaceX: The Telecom Play – Can Direct-to-Device Work? unterstreicht Bernstein, dass dieses Segment für die Expansionsanstrengungen des Unternehmens am schwierigsten ist.
SpaceXs Aktien, die zu 142 US-Dollar gehandelt werden, liegen weiterhin im Zielintervall von Analysten zwischen 117 und 450 US-Dollar. Die Bewertung der Firma liegt bei 1,93 Billionen US-Dollar, mit Umsatz von 23 Milliarden US-Dollar in den letzten zwölf Monaten und einer Bruttomargen von 52 %. Die Analysten prognostizieren, dass die Firma in diesem Jahr rentabel sein wird, mit einem Gewinn pro Aktie von voraussichtlich 0,15 US-Dollar.
JPMorgan behielt die Bewertung „Overweight“ bei und setzte ein Kursziel von 240 US-Dollar, wodurch die jüngste Übernahme von SpaceX durch Cursor im August sowie die Fortschritte bei Künstlicher Intelligenz hervorgehoben wurden. Wolfe Research erneuerte zudem die Bewertung „Outperform“ mit einem Kursziel von 175 US-Dollar und verwies dabei auf reglerische und infrastrukturelle Entwicklungen, einschliesslich der Ziele, die vom Weissen Haus und der Federal Aviation Administration zur Steigerung der Startaktivitäten aufgestellt wurden.
SpaceX plant, ab Mitte 2027 mit dem Starship die Startbereitschaft für seine Mobile V2-Satellitenkonstellation zu aktivieren. Das Unternehmen und AST Spacemobile sind an dem Erwerb von 6 Milliarden Dollar wertiger Spektrum-Lizenzen von Grain Management LLC interessiert, um direkte drahtlose Geräteinformationsdienste aus dem Weltraum zu ermöglichen.
Die Aktien von SpaceX sanken nach der Emission zusätzlicher Aktien aufgrund des Ablaufs einer Sperrstufe, was die zweite solche Emission seit dem Börsengang ist.












