Der Analyst von Benchmark, Cody Acree, behält die Einstufung "Kaufen" für die Marvell Technology Group (NASDAQ: MRVL) mit einem Kursziel von 275 USD und verweist auf die kurzfristige Einklangsfindung der Umsätze sowie den längerfristigen Wachstumstreiber unter der Dachmarke "artificial intelligence".
Die Bekräftigung steht in der Vorperiode des Berichts über das zweite Quartal 2027 von Marvell, der nach Börsenschluss am 27. August erfolgen soll. Acree wies darauf hin, dass die Umsatzzahlen und das Gewinn pro Aktie zwar weitgehend mit den Konsensschätzungen übereinstimmen, die Ergebnisse im Segment der Datenzentren und die kommende Ausblick aber für die Stimmung der Anleger von entscheidender Bedeutung sind.
Die Prognose für das Juliquartal von Benchmark erwartet einen Umsatz von 2,709 Milliarden USD, innerhalb von 5 Millionen USD des Straßenkonsenses von 2,714 Milliarden USD, mit Gewinn pro Aktie von 0,93 USD, was den Mitternachtsprognozen entspricht. Für das folgende Quartal erwartet die Firma einen Umsatz von 3,030 Milliarden USD, der eng mit der Projektionsgröße von 3,029 Milliarden USD übereinstimmt, und ein EPS von 1,09 USD gegenüber dem Konsens von 1,08 USD.
Der Aktienkurs hat eine Marktkapitalisierung von 197 Milliarden US-Dollar und verzeichnete in den letzten zwölf Monaten ein Umsatzwachstum von 34%. Die Analysten von UBS erhöhten ihr Kursziel auf 310 USD und bewerteten die Aktie weiterhin positiv, während Oppenheimer ihre Empfehlung für "Outperform" bestätigte. BMO Capital hat die Aktie in ihrer Studie mit dem Rating "Outperform" und einem Kursziel von 250 USD aufgenommen, und JPMorgan bewertet die Aktie weiterhin mit "Übergewichtet".
Die strategische Zusammenarbeit von Marvell mit Google bleibt ein wichtiger Punkt. Barclays schätzt die potenzielle Umsatzperspektive bis zum Buchungsjahr 2033 auf 120 Milliarden US-Dollar unter der Annahme der vollständigen Ausübung der Optionsrechte, was sich in jährlichen zusätzlichen Einnahmen von 18,5 Milliarden US-Dollar ausdrückt. Oppenheimer betonte die Einbeziehung der Tensor Processing Unit (TPU) von Google in die KI-Plattform von Marvell, während JPMorgan die langfristige Zusammenarbeit zur Entwicklung kundenspezifischer Chips für Googles TPU-Ekosystem herausstach.













