AXG, eine globale private Infrastrukturplattform für Unternehmen, und Digital Realty (NYSE: DLR) haben eine Partnerschaft eingegangen, um private Infrastruktur als Dienstleistungsangebot anzubieten. Die Zusammenarbeit verbindet die Rechenzentrenplattform PlatformDigital von Digital Realty mit dem Infrastruktur-as-a-Service-Modell von AXG.
Im Rahmen der Partnerschaft stellt Digital Realty Rechenzentrumsflächen, Stromversorgung, Kühlung, Verbindungen und Colocation über seine Plattform ServiceFabric bereit. AXG hingegen liefert und verwaltet die in diesen Einrichtungen bereitgestellte Infrastruktur, einschliesslich Hardware, Software und unterstützender Dienstleistungen. Der Dienst ist auf 31 Märkte und Länder in Nordamerika, Europa, dem Nahen Osten, Afrika, Asien-Pazifik und Lateinamerika ausgelegt. AXG hat insgesamt in mehr als 50 Ländern Tochtergesellschaften und betreibt diese durch Partnerschaften mit Systemintegratoren, Managed-Service-Providern und Originalgeräteherstellern.
Die Partnerschaft ermöglicht es Systemintegratoren und Managed-Service-Anbietern, die Eigentumsrechte an Kundenbeziehungen, Lösungsentwicklungen und Managed Services zu behalten, während AXG und Digital Realty die zugrundeliegende Hosting-und Betriebsinfrastruktur übernehmen. Der Service funktioniert im Rahmen einer einzigen Vereinbarung mit monatlichen wiederkehrenden Gebühren und ohne anfängliche Kapitalanforderungen.
Die Partnerschaft richtet sich auf private KI-Infrastrukturen für Trainings- und Inferenzaufgaben, Edge-Computing-Dienste an verschiedenen Standorten, Infrastrukturen für Workloads, die aus der öffentlichen Cloud verlagert werden, sowie gehostete Infrastruktur für KI-Dienstleister.
Jules Johnston, Senior Vice President des Geschäftsbereichs Kanäle und Allianzen bei Digital Realty, erklärte: "Durch die Kombination der globalen, vernetzten und für KI bereitgestellten Infrastrukturplattform von Digital Realty mit dem flexiblen as-a-service-Modell von AXG schaffen wir einen starken neuen Marktzugang."
Bo White, CEO von AXG, stellte fest, dass Unternehmen und Behörden zunehmend Wert auf die Aufenthaltszeit von Daten und die architektonische Auswahl legen und dabei die einfache Benutzung verlangen, die aus Cloud-Diensten abgeleitet wurde.












