American Airlines hat seine Prognose für das inländische Kapazitätswachstum im vierten Quartal 2026 um 110 Basispunkte auf 10,1 % gesenkt, wie aus dem wöchentlichen Kapazitäts-Tracking-Bericht der Bank of America hervorgeht. Zudem reduzierte der Carrier seine Wachstumsprognose für den November um 300 Basispunkte.
Die Fluggesellschaft senkte ihre Prognose für das Atlantik-Kapazitätswachstum um 140 Basispunkte auf 1,8 %, während die Pazifik-Prognose um 240 Basispunkte auf einen Rückgang von 2,9 % nach unten korrigiert wurde. Das systemweite Kapazitätswachstum für das Quartal wurde auf 6,5 % gesenkt, zuvor lag es bei 7,6 %.
Auch das branchenweite inländische Kapazitätswachstum für das vierte Quartal 2026 wurde um 30 Basispunkte auf 3,7 % nach unten korrigiert, was die allgemeine Vorsicht im Sektor widerspiegelt. Delta Air Lines passte sein Q4-2026-Wachstum auf 3,2 % an und senkte seine Atlantik-Prognose um 60 Basispunkte auf 4,1 %. United Airlines reduzierte sein inländisches Wachstum um 20 Basispunkte auf 9,6 %, behielt jedoch einen Q4-2026-Wachstumsziel von 5,7 % bei.
Alaska Air Group senkte sein inländisches Wachstum um 20 Basispunkte auf 3,6 %, erhöhte jedoch seine Prognose für das lateinamerikanische Wachstum um 190 Basispunkte, obwohl die Kapazitäten in der Region weiterhin um 28,9 % zurückgegangen sind. Frontier Group Holdings reduzierte seine inländische Prognose um 150 Basispunkte auf 11,3 %. Southwest Airlines ging gegen den Trend und erhöhte sein Wachstum zwischen September und Dezember um 20 Basispunkte, wodurch sein Q4-2026-Ziel auf 3,5 % angehoben und sein lateinamerikanisches Wachstum um 30 Basispunkte auf 12,6 % gesteigert wurde.
Die Passagiervolumina zeigten einen anhaltenden Rückgang gegenüber dem Vorjahr: Die TSA-Durchsatzrate lag per 23. August bei einem Minus von 3,7 %, verglichen mit einem Rückgang von 3,0 % in der Vorwoche.













