Xplora, der in Norwegen ansässige Hersteller intelligenter Geräte, verzeichnete im zweiten Quartal einen Umsatz von 422 Millionen NOK und blieb damit unter der von drei Analysten erhobenen Konsensprognose von 430,33 Millionen NOK. Der Umsatz war gegenüber dem gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres um 9% zurückgegangen, was auf eine allgemeine Schwäche der Konsumnachfrage und der Stimmung zurückzuführen ist.
Der Gewinn vor Sonderposten belief sich insgesamt auf 228 Millionen NOK, wobei der Margen vor Sonderposten von 50 % im Vorjahresquartal auf 54 % angestiegen ist. Das Unternehmen legte den Margenanstieg auf höhere wiederkehrende Dienstleistungsumsätze zurück, die durch eine stetige jährliche Steigerung der Abonnementzahl um 27 % unterstützt wurden. Das EBITDA für das Quartal betrug 49 Millionen NOK.
Xplora stellte außerdem seine strategische Übernahme der emporia Group vor, die darauf abzielt, die Position des Unternehmens im Seniorensegment zu stärken. Die Transaktion soll dem Abonnentengeschäft in dieser Zielgruppe einen weiteren Schub geben. Das Unternehmen gab in seiner Ergebnismeldung keine finanzielle Prognose für den aktuellen oder zukünftigen Zeitraum ab.










