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WhiteHawk Minerals stellt sein Lizenzmodell auf der EnerCom Denver vor

Die US-amerikanische Erdgas-Royalty-Firma gibt Details zu Akquisitionen in Höhe von 111,8 Millionen US-Dollar, einem Umsatz aus laufenden Geschäftstätigkeiten (EBITDA) von 65,35 Millionen US-Dollar und einer Ausschüttung pro Aktie von 2,60 US-Dollar bekannt. Das Portfolio umfasst die Regionen Marcellus, Haynesville und MidCon.

DC
David Chen · Commodities Desk · 20 Aug 2026 · 13:35 · 2 Min. Lesezeit
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WhiteHawk Minerals stellt sein Lizenzmodell auf der EnerCom Denver vor

WhiteHawk Minerals stellte seine Wachstumsstrategie und sein auf Lizenzgebühren fokussiertes Geschäftsmodell auf der EnerCom Denver-Konferenz am Mittwoch vor und betonte seine Marktkapitalisierung von 750 Millionen US-Dollar sowie ein Pipeline an jüngsten Fusionen. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Denver, das im Juni 2024 an die Börse ging, meldete für das zweite Quartal EBITDA in Höhe von über 20 Millionen US-Dollar und EBITDA im letzten Jahr unter Berücksichtigung des zweiten Quartals 2026 in Höhe von 65,35 Millionen US-Dollar.

Das Unternehmen schloss in den ersten zwei Monaten als publicly notiertes Unternehmen neun Übernahmen ab, welche insgesamt 111,8 Millionen US-Dollar beliefen und 700.000 bruttoeinhektare Fläche hinzufügten. Dadurch vergrößerte sich das Portfolio auf 3,6 Millionen bruttoeinhektare. Die Unternehmensleitung prognostizierte, dass diese Transaktionen bis 2027 einen Cashflow von 17 Millionen US-Dollar und bis 2028 einen Cashflow von 18,5 Millionen US-Dollar schaffen würden, wobei die Übernahme-Multiplikatoren je 6,7- bzw. 6,0-fache liegen. Die Bilanz von WhiteHawk weist ein Verhältnis von Schulden zu Eigenkapital von 0,25 auf. Hierbei liegen die Cash-Bestände über dem Schuldenstand.

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Das Portfolio von WhiteHawk umfasst den Marcellus-Schiefer (55 %), den Haynesville-Schiefer (25 %) und die Regionen MidContinent sowie Oklahoma (10 %), mit mehr als 10.000 produzierenden Bohrungen. Das Unternehmen verfügt über ein durchschnittliches Pachtgeschäft von 0,51 % über seine Anlagen, wobei die Pachtraten der Grundbesitzer im Durchschnitt 17 % betragen. Großunternehmen wie EQT, Range Resources, Antero, CNX und Adamas (Mitsubishi) tragen zusammen 95 % der Marcedellus-Produktionssicherung.

Daniel Herz, Präsident und CEO, betonte die Skalierbarkeit des Lizenzmodells und verwies auf keine Kapitalausgaben und minimale Betriebskosten. Er erklärte, dass 13 % der US-amerikanischen Erdgaserzeugung Lizenzen an WhiteHawk zahlt, wodurch das Unternehmen zu einem bedeutenden Akteur in der Branche geworden ist. Herz unterstrich auch die Datenvorteile und erklärte, dass die deckungsmäßige Berücksichtigung von 13 % der US-amerikanischen Erdgaserzeugung Unternehmen zu Partnerschaften mit großen Betreibern anlockt, die Gelegenheiten zu suchen haben, Vermögenswerte zu erwerben, bevor Bohrerprobungsprogramme beginnen.

Nach vorne blicken, prognostizierte WhiteHawk für den Zeitraum 2028-2029 ein Wachstum der Erdgasnachfrage von etwa 27 Milliarden Kubikfuß pro Tag, angetrieben durch die Stromerzeugung im Becken, zusätzliche Stromquellen und die Erweiterung des LNG-Exportgeschäfts. Das Unternehmen erwartet eine Volatilität auf den Erdgasmärkten zwischen 2028 und 2031, wobei die Produktion in Haynesville von 16 Bcf/Ta auf etwa 18-20 Bcf/Ta steigen wird, vorausgesetzt, dass die Gaspreise mindestens 4,00 USD per MMBtu erreichen. Andere Regionen, darunter Oklahoma und Südtexas, benötigen Preise von 4,50 USD oder höher, um das Wachstum zu unterstützen.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
David Chen
Commodities Desk

David reports on energy, metals and agricultural markets, tracking how supply signals and safe-haven demand move prices across the commodities complex.

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