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VW-Arbeitnehmer kritisieren die 'katastrophale' Kommunikation der Führung während der Kostenreduzierungen

Der deutsche Automobilkonzern steht vor internem Widerstand, nachdem die Angestellten die Transparenz über Werkschließungen und Stellenkürzungen anprangern. Vorstandsvorsitzender Blume warnt vor einem «mehr als kritischen» Ausblick und stellt die Reduzierung der Produktionskapazität um 500.000 Fahrzeuge vor.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 24 Aug 2026 · 08:07 · 1 Min. Lesezeit
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VW-Arbeitnehmer kritisieren die 'katastrophale' Kommunikation der Führung während der Kostenreduzierungen

Die Belegschaft von Volkswagen hat die externe Kommunikation des Managements als „katastrophal“ kritisiert und genannt, dass Mitarbeiter und Familienmitglieder aufgrund der Kosteneinsparungspläne des Unternehmens große Angst haben.

Die Kritik entstand in einer internen Betriebsratsmitteilung, die von Reuters eingesehen wurde und am Montag veröffentlicht wurde. Der Betriebsrat hatte die Mitarbeiter in der Vorwoche online befragt und klare Antworten zur zukünftigen Rentenversorgung, Kündigungsregelungen und den Aussichten für die Werke in Hannover, Emden, Zwickau und Neckarsulm gesucht. VW-CEO Oliver Blume soll am Dienstag auf der außerordentlichen Betriebsversammlung in Wolfsburg die Mitarbeiter apertieren, weitere Meetings sind für Mittwoch in Emden und Zwickau geplant.

In einem separaten Interview im Intranet, das am letzten Freitagnachmittag veröffentlicht wurde, nachdem viele Mitarbeiter bereits verreist waren, beschrieb Blume die Situation als «mehr als kritisch». Er bemerkte, dass die Betriebsergebnis-Marge von 3,8 % unter den gegenwärtigen Bedingungen solide ist, aber nicht ausreicht, um ausreichend Mittel für neue Technologien, Produktentwicklung und die Nachhaltigkeit der Standorte zu generieren. Er forderte die Mitarbeiter auf, die bevorstehenden Kosteneinsparungen zu unterstützen und sagte: «Die nächsten Wochen sind entscheidend: Alle müssen zusammenarbeiten.»

Der Betriebsrat wies auch auf Blumes Versäumnis hin konkrete Angaben darüber zu machen, was mit den vier genannten Werke und möglichen Entlassungen passieren wird. Blume hatte bereits geplant, die europäischen Produktionskapazitäten um 500.000 Fahrzeuge jährlich zu reduzieren, was er auf die unwirtschaftlichen Perspektiven für Emden, Hannover, Zwickau und Neckarsulm nach 2030 zurückführte. Er betonte, dass die Gemeinkosten um 30% höher seien als bei den Wettbewerbern, und dass die oft zitierte Angabe von etwa 50.000 weltweiten Entlassungen kein fixer Ziel, sondern eher ein Richtwert ist, der sich aus einer Analyse der Kostenschätzung ableitet.

Die zunehmenden internen Spannungen unterstreichen die Herausforderungen, denen Europas größter Automobilkonzern gegenübersteht, während er sich inmitten struktureller Kostendrucke und sich verändernder Marktnachfragen durch eine umfassende Transformation bewegt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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