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UBS sieht erstarkt Busstärke zwischen Dollar und Franken aufgrund des Zinngapps nach der Zinspause der SNB

Die zurückhaltende Haltung der Schweizerischen Nationalbank und die steigende Schweizer Inflation könnten das USD/CHF unterstützen, da UBS eine Spanne von 0,84-0,85 für Mitte 2027 prognostiziert und kurzfristigere Ziele von 0,81 im Dezember und 0,79 im März angibt.

SL
Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 25 Sept 2026 · 09:51 · 2 Min. Lesezeit
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UBS sieht erstarkt Busstärke zwischen Dollar und Franken aufgrund des Zinngapps nach der Zinspause der SNB

Der Wechselkurs des Schweizer Francs gegenüber dem US-Dollar dürfte in den kommenden Monaten auf hohem Niveau erhalten bleiben, unterstützt durch den zunehmenden Zinngap zwischen den schweizerischen und US-Zinsen, meinen die Strategen von UBS. Nachdem die Schweizerische Nationalbank (SNB) bei ihrer jüngsten Sitzung ihren Leitzins unverändert hatte, könnte das zurückhaltende Vorgehen der Bank – trotz begrenzter innenpolitischer Inflationskräfte – dazu beitragen, die Stärke von USD/CHF aufrechtzuerhalten, insbesondere weil die Rolle des Francs als Finanzierungswährung über seinen traditionellen Charakter als sicherer Hafen gewinnt. UBS prognostiziert, dass das Währungspaar im Dezember bei 0,81 und im März bei 0,79 zu finden sein wird, mit der Möglichkeit weiterer Aufwertungen, die die Resistenzstufen bei 0,84-0,85 im mittleren Zeitraum testen. Das erste Unterstützungsniveau liegt bei 0,80, während ein Tieff bei 0,77 im Unteren Bereich als sekundärer Absicherungsbereich angesehen werden kann. Die Widerstandszone befindet sich bei 0,84 und 0,8580. Echtzeit-Daten zeigen, dass das Paar aktuell bei 0,8252* (plus 0,06 % zum Tag) gehandelt wird.

Die Widerstandsfähigkeit des Frankens resultiert zum Teil aus der jüngsten Kurshaltung der SNB. Während die Inflation im August von 0,4% auf 0,8% im Jahresvergleich stieg, hat die Bank eine aggressive Straffung vermieden und die Zinssätze auf dem aktuellen Niveau belassen. Dies steht in Kontrast zu den Erwartungen an zwei Zinsschritte im März und Juni 2027, einer Änderung gegenüber früheren Prognosen für die Mitte des Jahres 2027, was auf einen vorsichtigeren monetären Kurs hindeutet. UBS argumentiert, dass die Märkte die Straffung der US-Notenbank überschätzt haben, was die Nachfrage nach USD schwächen könnte, sobald die SNB beginnt, die Zinssätze normalisieren zu lassen. Die US-Wirtschaft bleibt widerstandsfähig und wird von Investitionen in KI angetrieben, auch wenn die Unsicherheit aufgrund der bevorstehenden Zwischenwahlen die internationale Nachfrage nach Dollar-Assets schwächen könnte.

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Der Anziehungskraft der Franken als Finanzierungswährung ist ebenfalls gestiegen und überstrahlt ihren Status als sicherer Hafen. Die Bereitschaft der SNB zur Intervention zur Bewältigung einer schnellen Frankenaufwertung hat die Wahrnehmung der Risiken bei Spread-Buchungen verringert, während die japanische Yen als Finanzierungswährung an Ansehen verlor, nachdem die Bank of Japan die Zinssätze erhöhte und potenzielle Interventionen in Betracht zog. Diese dynamik kann die USD/CHF-Rate weiter unterstützen, nachdem die liquide Vorteile der Franken noch stärker zu spüren sind.

Die UBS-Strategen Constantin Bolz und Clémence Dumoncel weisen das Renditegap als wesentlichen Faktor aus. Die Schweizer Renditen liegen hinter den US-Zinsen zurück. Wenn die Zinserhöhungen durch die SNB wie erwartet fortgesetzt werden, könnte sich das Gap noch vergrössern, was den Druck auf den Franken stärken und die Stärke des USD/CHF-Währungsparens weiter zugunsten des US-Dollars verstärken würde.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Sophie Laurent
FX & Rates Desk

Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.

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