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UBS erhöht die Schätzungen für die Investitionen in künstliche Intelligenz auf fast 1 Billion US-Dollar in diesem Jahr

UBS prognostiziert, dass die Investitionen in KI bis 2026 fast auf 998 Milliarden USD ansteigen werden und bis 2027 auf 1,45 Billionen USD steigen werden, was hauptsächlich durch die explodierenden Speicherkosten verursacht wird.

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Helena Vásquez · Business Desk · 19 Sept 2026 · 08:37 · 1 Min. Lesezeit
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UBS erhöht die Schätzungen für die Investitionen in künstliche Intelligenz auf fast 1 Billion US-Dollar in diesem Jahr

Die UBS erhöhte ihre Prognose für die Investitionen in künstliche Intelligenz auf knapp 1 Billion US-Dollar im Jahr 2026, das entspricht einer vorherigen Schätzung. Laut der von Investing.com zitierten Studie werden die Ausgaben bis 2027 auf etwa 1,45 Billionen US-Dollar steigen.

Die Gesamtinvestitionen in KI stiegen 2025 auf 506 Milliarden Dollar und liegen in diesem Jahr nun voraussichtlich beinahe verdoppelt bei 998 Milliarden Dollar, bevor sie im nächsten Jahr auf 1,447 Billionen Dollar steigen.

Die Kosten für Speicher sind der Haupttreiber für dieSteigerung. UBS schätzt, dass die Speicherausgaben zwischen 2025 und 2027 von 71 Milliarden US-Dollar auf 367 Milliarden US-Dollar im Jahr 2026 und 923 Milliarden US-Dollar im Jahr 2027 ansteigen werden, was etwa 90% des nahezu 1 Billionen US-Dollar hohen Anstiegs der Gesamtinvestitionen in KI zwischen 2025 und 2027 ausmacht. Der Anteil von Speicherkosten an den Gesamtausgaben für KI wird von etwa 14 % im Jahr 2025 auf 37 % im Jahr 2026 und 64 % im Jahr 2027 vorbeikommen.

Andere KI-bezogenen Kosten, die sich im Jahr 2026 auf insgesamt 631 Milliarden USD belaufen, werden bis 2027 auf 525 Milliarden USD zurückgehen, doch der Rückgang wird vom Boom in den Speicherausgaben mehr als ausgeglichen. Die höheren Speicherkosten verursachen ungefähr 60 % der 2026 erwarteten Anstieg der Investitionen und mehr als den gesamten Nettoanstieg im Jahr 2027.

Die UBS weist darauf hin, dass die makroökonomischen Auswirkungen davon abhängen, ob die Ausgaben durch höhere Preise oder höhere Volumina verursacht werden. Preisgetriebenes Wachstum würde im realen US-BIP nur relativ gering beeinflusst und würde stattdessen als Verschenkung von Einkommen und Gewinnen an Speicherhersteller in Asien funktionieren, was den BIP in diesen Ländern positiv beeinflussen würde.

Die Schätzungen markieren einen Wandel in der Wirtschaftlichkeit des Kryptoinvestitionszyklus – einen Abstieg von der Grössenordnung der Infrastrukturausgaben hin zu den steigenden Kosten für Komponenten, die für immer leistungsfähigere Computersysteme erforderlich sind.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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