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UBS dokumentiert 80 Jahre Banken-Technologie von Geldautomaten bis hin zur KI

Der Schweizer Kreditgeber präsentiert neun wichtige Meilensteine seiner technologischen Entwicklung, vom Mainframe aus dem Jahr 1947 bis zu über 1.400 AI-Anwendungen im Produktions- oder Entwicklungsstadium.

HV
Helena Vásquez · Business Desk · 27 Aug 2026 · 13:59 · 1 Min. Lesezeit
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UBS dokumentiert 80 Jahre Banken-Technologie von Geldautomaten bis hin zur KI

Die UBS hat eine Ausstellung eröffnet, die neun entscheidende Momente ihrer 80-jährigen technischen Transformation verfolgt, von der Einführung von Lochkarten-Systemen im Jahr 1947 bis zur Implementierung von über 560 Anwendungen für Künstliche Intelligenz heute.

Die Ausstellung mit dem Titel Schlüsselmomente beginnt mit der Einführung der Lochkarten im Jahr 1947 bei einer Vorgängerbank und der Einrichtung von Hauptrechnern in den 1950er Jahren. Manche Systeme, wie die Bull Gamma 60, verarbeiteten bis zu 60.000 Transaktionen pro Minute, obwohl sie so viel wie 3,5 Tonnen wogen und ganze Räume einnahmen. 1967 wurde die erste Geldautomaten in der Schweiz außerhalb des Hauptbüros der Bank in Zürich auf der Bahnhofstrasse präsentiert, darunter auch eines der ersten weltweit, das gleichzeitig mit dem ersten Gerät im Vereinigten Königreich eingeführt wurde.

Zunächst wurde der Geldautomat als "Golddukatenesel" bezeichnet, ein Bezug auf seine Fähigkeit, Bargeld nach Bedarf auszuzahlen. Er wurde mit dem Slogan "Kein Geld und alle Banken sind geschlossen" vermarktet, was seine Rolle darin hervorhebt, Zeiträume außerhalb der Filialöffnungszeiten zu umgehen. Die Technologie entwickelte sich in den 1990er Jahren zu Heimbanking und in den 2010er Jahren zu mobilen Bankleistungen, was mit den heutigen KI-basierten Tools ihren Höhepunkt fand.

Christian Leitz, Corporate Historiker bei der UBS, stellt fest, dass die interaktiven Elemente der Ausstellung, darunter historische Audioklip, verdeutlichen, wie einst revolutionäre Innovationen heute schon wieder weit zurückliegen. So wird ein Desktop-PC aus dem Jahr 1984 gegen moderne KI-Systeme gestellt, die zwar nicht greifbar sind, aber in der Bank über 1.400 Anwendungen steuern – 560 in Produktion und 900 in Entwicklung. Diese Werkzeuge sind zunehmend in die Kundenzufahrtsangebote integriert, insbesondere im Bereich Vermögensverwaltung, wo KI die Human-Mediatoren ergänzt, aber nicht ersetzt.

Die Ausstellung, die seit dem 26. August im Hauptsitz von UBS in Zürich geöffnet ist, bietet einen Rückblick auf die kontinuieren technologischen Veränderungen, die die Bankenbranche von Mainframes über Smartphones bis hin zur künstlichen Intelligenz (AI) neu definiert haben.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Helena Vásquez
Business Desk

Helena covers corporate news for listed and private companies across Europe, from strategy shifts to leadership changes, with an eye for what a story signals about the broader market.

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