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Märkte/AktienArticle

TSX-Futures fallen um 0,1%, da die Handelskonflikt zwischen Kanada und den USA vor den Ergebnisveröffentlichungen von Nvidia belasten

Die Kanadischen Aktienfuturos tendierten abwärts, da Ottawa Vergeltungszölle auf US-Waren vorbereitet, während die Wall Street-Benchmarks vor den Quartalsergebnissen von Nvidia, die eine Einnahme von über 92 Milliarden USD erwarten, stabil blieben.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 27 Aug 2026 · 09:02 · 2 Min. Lesezeit
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TSX-Futures fallen um 0,1%, da die Handelskonflikt zwischen Kanada und den USA vor den Ergebnisveröffentlichungen von Nvidia belasten

Die kanadischen Aktienfutures gaben am Mittwoch etwas nach, da sich die Handelskonflikte zwischen Ottawa und Washington verschärft haben und damit die Gewinne im gesamten Markt in den Schatten gestellt wurden.

Die S&P/TSX 60 Index-Futures gaben nach dem Rekordschluss am Dienstag für den S&P/TSX-Kombid bei 36.957,63 Punkten um 2 Punkte oder 0,1 % auf 1.190,60 Punkte ab (06:52 ET). Der Rückgang spiegelt die Vorsicht der Anleger vor den geplanten Gegenbindungen Kanadas wider, die am 8. September in Kraft treten sollen und rund 700 US-Produkte mit einem geschätzten Jahreswert von 20 Mrd. USD betreffen. Die Maßnahmen spiegeln die bereits seitens der USA erhobenen 50 % Zölle wider und eskalieren damit einen bilateralen Handelsstreit, der sich auf die Risikosentimentalität ausgewirkt hat.

Die nordamerikanischen Aktien-Benchmarks gaben in der Vorpremiere-Mitgliedschaft gemischte Signale ab. Die Dow-Futures bewegten sich kaum, während die S&P 500- und Nasdaq 100-Futures um 0,1% bzw. 0,2% gefallen waren. Am Dienstag gewannen der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500 jeweils um 0,3%, wobei der Nasdaq Composite um 0,7% stieg, unterstützt durch Zuwächse in Technologieaktien.

Die Technologieaktien gehörten zu den Vorreitern im US-Vorverkauf, Advanced Micro Devices stieg um 4,9%. Nvidia hingegen legte knapp 2,2% zu vor der Quartalsberichtserlöbstung der Börse. Analysten erwarten laut LSEG-Daten, die von Reuters zitiert werden, einen um fast 100 % höheren Umsatz auf 92,18 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr, was die zentrale Rolle des Chip-Pioniers im Boom um künstliche Intelligenz unterstreicht. Intuit fiel im Vormarktumsatz um mehr als 12 % nach dem Quartalsupdate.

Die Rohölpreise setzten ihre Abwärtsbewegung fort. Die Brent-Rohöl-Futures fielen unter die Marke von 90 US-Dollar pro Barrel und notierten bei 86,70 US-Dollar. Die Goldpreise gingen nach einer Drei-Wochen-Serie von Gewinnen zurück. Die Bewegung hing damit zusammen, dass die geopolitischen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten die Marktvolatilität erhöht haben. Der Iran und Oman kamen zu einer Einigung über einen vorübergehenden Transportweg durch den Hormuskanal, obwohl iranische Beamte erneut darauf hinwiesen, dass eine vollständige Wiedereröffnung vom USA abhänge.

Die Fed-Politik bleibt ein wichtiges Thema, wobei die Präsidentin der Boston Fed, Susan Collins, in einem Essay warnt, dass eine anhaltende Entinflation eine straffere Geldpolitik erforderlich machen könnte. Investoren werden auch den Juli-Kernindikator für die privaten Konsumausgaben verfolgen, der einen Anstieg von 0,2 % gegenüber dem Vormonat zeigen dürfte. Damit bleiben die Inflationsdrucke im Blick, während die Zentralbank ihren Kurs verfolgt.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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