Der dänische Küchenhersteller TCM Group meldete einen Umsatzanstieg von 7% gegenüber dem Vorjahresquartal auf 375 Millionen DKK. Das Segment B2C war für den gesamten Umsatzwachstum verantwortlich, da die Kunden ihre Bestellungen vor einer Preiserhöhung vornehmen.
Die justierte EBITA für das Quartal belief sich auf 29,1 Millionen DKK und lag damit unter den 38,6 Millionen DKK im Vorjahr. Die justierte EBITA-Marge fiel auf 8,6% von 10,3%. Das Unternehmen führte höhere operativen Ausgaben und steigende Rohstoff- und Frachtkosten als Folge des Mittelost-Konflikts an. Man betont jedoch, dass die Brutto-Margen erhalten geblieben sind.
Der Auftragsumfang stieg gegenüber dem Vorjahreszeitraum, was auf die starke Nachfrage vor der Preisanpassung zurückzuführen ist. Die TCM Group hat ihr Ausblick für das gesamte Jahr 2026 beibehalten und ein Umsatzziel von 1,4 bis 1,5 Mrd. DKK sowie eine angepasste EBITA von 120 bis 140 Mio. DKK festgestellt. Die Unternehmensführung betonte eine robuste Auftragsbestellung, warnte jedoch vor geopolitischen Risiken, die sich auf die Unternehmensaktivitäten auswirken könnten.
Die Ergebnisse wurden am 20. August 2026 veröffentlicht, und CEO Jens-Peter Poulsen überwachte die Unternehmensstrategie in Zeiten von Kostenvolatilität.












