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Märkte/AktienArticle

Equity Group verzeichnet einen Gewinnanstieg von 39 % im 1. Halbjahr 2026 und plant eine Expansion in 15 Ländern

Das kenianische Kreditinstitut meldet einen Vorsteuer-Gewinn von 58 Milliarden KES für das erste Halbjahr 2026. Die regionalen Niederlassungen machen nun die Hälfte der gesamten Aktiva aus. Die Gewinnprognose für das Gesamtjahr wurde auf 120 Milliarden KES erhöht.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 21 Aug 2026 · 12:49 · 2 Min. Lesezeit
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Equity Group verzeichnet einen Gewinnanstieg von 39 % im 1. Halbjahr 2026 und plant eine Expansion in 15 Ländern

Equity Group Holdings Plc verzeichnete für das erste Halbjahr 2026 ein um 39 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegener Gewinn vor Steuern in Höhe von 58 Milliarden Kenianischen Schilling (KES), was auf breiteren Wachstum in ihren Niederlassungen in Ost- und Zentral-Afrika zurückzuführen ist. Der in Nairobi ansässige Kreditgeber erhöhte außerdem seine Prognose für den Gewinn vor Steuern für das Gesamtjahr auf etwa 120 Milliarden KES, was der vorherigen Erwartung entspricht.

Der Gewinn nach Steuern stieg in H1 2026 um 32% auf 45 Milliarden KES, während der Gewinn je Aktie um dieselbe Prozentzahl zugenähert wurde. Der Gesamtvermögen wuchs jehljährlich um 20% auf 2,2 Billionen KES, wobei Tochtergesellschaften außerhalb Kenyas nun 53% des Bilanzwerts ausmachten. Die Kundenanlagen stiegen um 21% auf 1,6 Billionen KES, vor allem dank einem Zuwachs von 46% in der Demokratischen Republik Kongo auf 700 Milliarden KES, während die kenyanischen Anlagen um 24% auf 900 Milliarden KES zugenommen sind.

Der totale Umsatz für das Jahr belief sich auf 125 Milliarden KES, was einem Wachstum von 25 % entspricht. Die nicht finanzierten Einnahmen, die nun 45 % der Umsätze ausmachen, wuchsen um 36 %. Der Anteilswert der nicht umgesetzten Kredite verbesserte sich von 13,7 % im Vorjahr auf 9,5 %. Die Gesamtmenge der nicht umgesetzten Kredite lag bei etwa 100 Milliarden KES. Der Kosten-Umsatz-Ratio verringerte sich auf 48,6 % von 51,7 %, und zwar trotz eines Anstiegs der Personalkosten um 35 %.

Die Rendite-Maße blieben robust, mit einer jährlichen Rendite auf das Eigenkapital von 29 % und einer Rendite auf die Vermögenswerte von 4,5 %. Die Einheit in Kenia erzielte eine Rendite auf das Eigenkapital von 35 %, während die regionalen Tochtergesellschaften 49 % des Konzernergebnisses produzierten. Für das volle Jahr wird ein Dividendenwachstum von 32 % prognostiziert, wobei der Auszahlungsgrad bei 30 % bleibt.

Die digitale Erschließung wurde weiter aufgenommen, und 89,7 % der Kunden nutzen nun digitale Kanäle. Die Equity Group bekräftigte ihre Ziele für das Jahr 2030 und strebt einen Betrieb in 15 Ländern und einer Kundenbasis von 100 Millionen an. Die Expansionspläne konzentrieren sich auf Angola und Zambia. Der Kapitalfluss der Kreditinstitut hat die ihres regionalen Pendents überragt, unterstützt durch eine starke Aufwertung der Einlagen und eine disziplinierte Risikosteuerung.

Group Managing Director Dr. James Mwangi betonte den Wechsel hin zu messbaren Ergebnissen und sagte, dass zukünftige Kommunikation die Ergebnisse vor den Prozesse priorisieren werde. Der regionale Reichweite des Kreditgebers erstreckt sich nun auf Kenia, die D.R. Kongo, Tanzania, Ruanda, Uganda und darüber hinaus, und positioniert ihn als einen diversifizierten Anbieter von Finanzdienstleistungen in Ost- und Zentralafrika.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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