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Südkorea erhöht die Zinssätze wie erwartet um 25 Basispunkte auf 3,0 %

Die Bank of Korea veranstaltete die zweite aufeinander folgenden Zinserhöhung um einen Viertelprozentpunkt vor dem Hintergrund starker Wirtschaftswachstum und Inflationsdrucks. Die Analysten erwarten bis 2027 lediglich noch einen weiteren Kurswechsel.

EK
Elena Kovač · Central Banks Desk · 28 Aug 2026 · 02:45 · 1 Min. Lesezeit
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Südkorea erhöht die Zinssätze wie erwartet um 25 Basispunkte auf 3,0 %

Die Bank of Korea erhöhte ihren Leitzins am Donnerstag um 25 Basispunkte auf 3,0 %, was den Markterwartungen entspricht, nachdem die Beamten im vorangegangenen Monat eine hawkische Haltung signalisiert hatten.

Die Entscheidung folgt auf eine robuste Wachstumsziel von 3,7% im zweiten Quartal, das massgeblich von der starken Zuwanderung von Halbleitern in einem globalen Technologiezyklus angetrieben wurde, der vor allem von der künstlichen Intelligenz angetrieben wird. Die steigenden Energiepreise im Zusammenhang mit dem Konflikt im Nahen Osten haben ebenfalls zu inflationären Drucken beigetragen, obwohl die Politikergestalter die Preisdrucke auf der Nachfrage gegenüber den Angebotsschocks betonten.

Die Nachfrage im Inland und die private Konsumausgaben bleiben niedrig, was bei Analysten Sorgen bereitet, was die Nachhaltigkeit der derzeitigen Wachstumsentwicklung betrifft. Capital Economics stellte fest, dass die Wirtschaft den jüngsten Anstieg zwar aufnehmen kann, aber der Grund für weitere Straffung hat sich abgeschwächt. Das Unternehmen prognostiziert nur eine weitere Anhebung um 25 Basispunkte bis 2027, was auf einen vorsichtigeren Weg hinweist.

Die neue Leitzinsrate von 3,0% ist die höchste seit Anfang 2025 und spiegelt die Bemühungen der Zentralbank wieder, das Wachstum mit den Inflationsrisiken in Zusammenhang mit volatilen Energie-Markten zu balancieren.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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