Die Schweizer Immobiliengesellschaft SF Urban Properties meldete ein stabiles Ergebniss im ersten Halbjahr 2026, wobei der Nettoertrag inklusive Neubewertungen leicht von 21,6 Millionen Franken vor einem Jahr auf 20,9 Millionen Franken gesunken ist.
Der Wertberichtigungskomponenten belief sich auf 15,6 Mio. Franken, während er im Vorjahr 16,6 Mio. Franken betrug. Ausschliessend Wertberichtigungseffekte stieg das Nettogewinn um 1,2 % auf 8,3 Mio. Franken. Die Immobilienrente fiel um 3,1 % auf 15,4 Mio. Franken. Dies ist dem abgeschlossenen Portfolio-Rotationsprogramm entnommen zu sein. Die Belegungsquote blieb mit 1,8 % verhältnismässig niedrig, verglichen mit 1,9 % am Jahresende 2025.
Der Marktwert des ertragbringenden Portfolios stieg gegenüber dem Jahresende 2025 um 1,8 % auf 837,6 Millionen Franken. Die Ebit-Ansätze aus dem Portfolio-Segment beliefen sich auf 1,6 Millionen Franken. Die Projekte an der Minervastrasse in Zürich und der Alte Landstrasse in Rüschlikon wurden planmässig an neue Eigentümer übergeben.
Der operative Gewinn (EBIT) lag auf Ebene von 30,7 Millionen Franken gegenüber dem Vorjahr. Die aktuell abgeschlossene Portfoliostruktur legt den Schwerpunkt auf urbane Standorte in Zürich und Basel. Anfang Juli verkaufte SF Urban zwei Objekte in Schlieren und St. Gallen, wovon ein Gewinn von 3,6 Millionen Franken resultierte.
Das Unternehmen wird keine von den Aktionären genehmigte Kapitalerhöhung durchführen, die für den Erwerb einer kommerziellen Immobilie in Zürich vorgesehen war. Die geplante Transaktion wurde nicht abgeschlossen, und es konnte kein geeigneter Ersatz gefunden werden. SF Urban stand weiter zu seinen Ausblickvorausschätzungen und verwies erneut auf eine Rückkehr der normalisierten Gewinnmargen auf die Werte aus dem Jahr 2024 und erwartet ein Beitrag von 1,8 Millionen Franken aus dem Bereich Promotion für das volle Jahr.












