Samsung Electronics gab Pläne bekannt, bis zu 110 Billionen Won (63 Milliarden US-Dollar) an seine Aktionäre bis zum Jahr 2024 zurückzugeben, was mit seiner Kapitalrendite-Strategie für die Jahre 2024 bis 2026 übereinstimmt, bei der 50 % der freien Cashflows an die Investoren zuteil werden sollen. Die Ankündigung trifft zu einem Zeitpunkt, zu dem der weltweit führende Hersteller von Speicherchips von steigenden Preisen für mit KI-Entscheidungen verbundenen Speicherkomponenten profitiert.
Das Programm umfasst eine Dividendenzahlung für das dritte Quartal in Höhe von 30 Billionen Won sowie einen Aktienrückkauf von 15 Billionen Won zur Vergütung der Mitarbeiter. Die restliche Kapitalrückführung wird im Januar 2027 festgelegt, wobei sowohl Dividenden in Geld- als auch in Aktienform zur Auswahl stehen.
Die Aktien von Samsung stiegen im Handel in Seoul vor der Ankündigung um 3,9 %, nachdem es zuvor Berichte gegeben hatte, dass das Unternehmen über eine Auszahlung in Höhe von 90 bis 110 Billionen Won nachdenkt. Die Aktie ist im Jahr 2024 um über 130 % gestiegen, was das starke Vertrauen der Anleger widerspiegelt.
Diese Maßnahme folgt einer ähnlichen Initiative des heimischen Rivalen SK Hynix, der im August ein Programm zur Rückkauf von 40 Billionen Won bekannt gegeben hat, da die Nachfrage nach KI-Speicherchips robust ist.













