Die Aktien von Safestore Holdings Plc gaben am Donnerstag im frühen Handel um 1,7 Prozent auf 565 Pence nach und entwickelten sich damit schwächer als der weitgehend stabile FTSE 250-Index.
Der Gruppenumsatz stieg im Quartal um 4,1 Prozent auf 62,2 Millionen Pfund (konstantes Währungsniveau) für die drei Monate bis zum 31. Juli, während der vergleichbare Umsatz um 1,9 Prozent zulegte. Im Jahresvergleich stieg der Umsatz bis dato um 5,1 Prozent auf 182,8 Millionen Pfund (konstante Wechselkurse). Die durchschnittlichen Lagerpreise erhöhten sich um 3,4 Prozent, und der Umsatz pro verfügbarem Quadratmeter stieg um 2,9 Prozent.
Die Gesamtauslastung der Gruppe sank auf 77,5 Prozent der aktuellen vermietbaren Fläche, was einem Rückgang von 0,9 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der vergleichbare Auslastungsgrad ging um 0,8 Prozentpunkte auf 79,6 Prozent zurück. In den Wachstumsmärkten Spanien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland und Italien stieg der vergleichbare Umsatz um 11,6 Prozent, getrieben durch höhere Auslastung und Preise. Im Gegensatz dazu verzeichnete Paris einen vergleichbaren Umsatzrückgang von 2,5 Prozent, was auf neue Filialeröffnungen zurückzuführen ist, die Anfragen umleiteten, sowie auf Auslastungsrückgänge bei grossen Einheiten, die unterteilt werden, und gedämpfte Wirtschaftslage.
Die Inlandsnachfrage stützte einen vergleichbaren Umsatzanstieg von 1,9 Prozent im Vereinigten Königreich, unterstützt durch Strategien zur Unterteilung von Einheiten. Das Unternehmen bleibt auf Kurs, im Jahr 2026 insgesamt 167.100 Quadratfuss neue Fläche zu eröffnen. Allerdings prüft Safestore derzeit den Zeitplan für sein UK-Entwicklungsportfolio für 2027–28 vor dem Hintergrund der aktuellen Handelsbedingungen.
Für das Geschäftsjahr 2026 wird mit einem angepassten verwässerten EPRA-Gewinn pro Aktie im unteren Bereich der Analystenschätzungen gerechnet. Die unternehmensinterne Konsensschätzung liegt bei 41,4 Pence, während der Prognosebereich zwischen 39,6 und 42,4 Pence schwankt.












