Der Kryptowallet-Anbieter SafePal gab am Samstag bekannt, dass eine Datenpanne die Order-Informationen von fast 40.000 Kunden ausgesetzt hatte, während er betonte, dass private Schlüssel, Seed-Phrasen und digitale Vermögenswerte unberührt blieben.
Die in Singapur ansässige Firma, die ein Hardware- und Software-Wallet-Ökosystem für Kryptowährungen betreibt, kündigte das Ereignis in einer kurzen Erklärung auf ihrem offiziellen X-Konto an. SafePal gab keine weiteren Details über die Natur oder den Zeitpunkt der Panne bekannt, noch ob die ausgesetzten Daten Namen, E-Mail-Adressen oder andere persönlich identifizierbare Informationen enthielten.
Die Firma betonte, dass Kundenfonds sicher blieben, indem sie betonte, dass private Schlüssel und Seed-Phrasen – kritische Komponenten für den Zugriff und die Verwaltung von Kryptowerten – nicht kompromittiert wurden. SafePal hob auch hervor, dass ihre Hardware-Wallets und die damit verbundenen Vermögenswerte von dem Vorfall unberührt blieben.
Kryptowallet-Sicherheitsvorfälle werden zunehmend häufiger, da die Digitalwertaufnahme wächst. Panne oft zielen auf Kundendaten und nicht direkt auf Fonds, da Börsen und Wallet-Anbieter typischerweise robuste Maßnahmen ergreifen, um private Schlüssel und gespeicherte Vermögenswerte zu schützen. SafePal hat nicht angegeben, ob es die betroffenen Kunden einzeln benachrichtigen wird oder weitere Anweisungen zur Minderung potenzieller Risiken, wie Phishing-Versuche, geben wird.



