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Märkte/AktienArticle

Der S&P 500 testet wichtige Unterstützung vor den PCE-Daten, den Gewinnsprognosen von Nvidia und dem Gipfel in Jackson Hole

Der S&P 500 testet eine kritische Unterstützungszone zwischen 7.540 und 7.620, während Anleger die US-Inflationsdaten, die Ergebnisse von Nvidia und das Symposium der Federal Reserve in Jackson Hole erwarten.

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Priya Anand · Equities & Earnings Desk · 25 Aug 2026 · 16:56 · 3 Min. Lesezeit
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Der S&P 500 testet wichtige Unterstützung vor den PCE-Daten, den Gewinnsprognosen von Nvidia und dem Gipfel in Jackson Hole

Der S&P 500 rutschte am Montag um 2,1 % unter sein Rekordhoch vom 13. August von 7.816,70 Punkten auf 7.652,71 Punkte zurück, nachdem Anleger die technischen Unterstützungsniveaus vor einer Reihe von marktbestimmenden Ereignissen in dieser Woche bewerteten. Der Index liegt weiterhin um 11,32 % über das Jahreshoch und um 18,39 % über den Wert des vergangenen Jahres, doch der Rückgang hat ihn in eine wichtige Konvergenzzone zwischen 7.540 und 7.620 Punkten gebracht.

Technische Analysten beachten, dass das erste strukturelle Unterstützungsebene bei dem täglichen S1-Schwungpunkt von 7.620 liegt, der eng mit dem steigenden 50-Tage-Gleitmittel in der Nähe von 7.624 übereinstimmt. Ein tieferer Boden wird bei 7.560 festgestellt, wo das frühere Widerstand von den Juni-Toppwerten nach mehreren Tests in Unterstützung umgeschlagen wurde. Dieses Niveau entspricht auch einer Gann-Linie-Konvergenz und vermehrt die Bedeutung des Bereichs. Der tägliche S3-Schwungpunkt bei 7.559 dient als weiterer Anker für eine Schutzmaßnahme im Fall eines Rückgangs.

Auf technischer Seite steht der tägliche Relative Strength Index (RSI) des S&P 500 bei 53,8, während sich der wöchentliche RSI bei 63,1 befindet, was eine neutrale bis bullische Stimmung impliziert. Der monatliche RSI liegt hingegen bei 74,9 und nähert sich dem überkauften Bereich. Der Cboe-Volatilitätsindex (VIX) stieg um 5,29 % auf 15,93 und spiegelt damit eine vorsichtige Steigerung auf dem Optionsmarkt wider.

Zu den Haupttriggern der Woche gehört am Mittwoch die Veröffentlichung des Personal Consumption Expenditures (PCE) Preisspiegels, der wichtige Einblicke in die Inflations-Tendenzen in den USA geben wird. Die Rendite der 10-jährigen US-Staatsanleihen wurde zuletzt mit 4,734% angegeben, wobei die Märkte nach der Futures-Renditen-Preisung eine Wahrscheinlichkeit von 35% einer Zinserhöhung der Fed im September und eine Wahrscheinlichkeit von 66% im Dezember zuordnen.

Nvidia wird am Mittwoch nach Börsenschluss seine Ergebnisse bekanntgeben, und Cantor Fitzgerald hat das Unternehmen mit einem "Overweight"-Rating und einem Kursziel von 350 US-Dollar bewertet. Die Firma hat Nvidia als "Top Pick" hervorgehoben und festgestellt, dass die Anleger weiterhin untergewichtet die Aktie sind, obwohl diese kürzlich etwas nachgiven hat. Die Analysten werden sich auf die Prognose des Unternehmens für die Umsätze im Datacenter im Geschäftsjahr 2027 sowie auf Updates im Zusammenhang mit der geplanten Börsennote von Anthropic im vierten Quartal und auf die Trends bei den Kapazitätsausgaben von Hyperskalern bis 2028 konzentrieren.

Das jährliche Jackson Hole Economic Symposium der Federal Reserve beginnt am Donnerstag, wobei Fed-Präsident Warsch am Freitag eine Keynote-Vortrag hält. Die Veranstaltung erfolgt kurz nach den FOMC-Protokollen von Juli, in denen sich bei den Entscheidungsträgern eine Teilung zwischen jenen, die sich Sorgen machen, dass die Erhöhungen verzögert werden – was später steilere Anhebungen erforderlich machen könnte – und jenen, die befürchten, dass eine lange Zeit schwankende Inflation über dem 2-Prozent-Ziel die Glaubwürdigkeit der Zentralbank schwächen.

Wenn der S&P 500 die Unterstützungszone von 7.540 bis 7.620 nicht halten kann, umfassen die Zielwerte unten die 100-Tage-Glättung nahe 7.380, was einem potenziellen Rückgang von 3,6 % entsprechen würde. Ein tieferer Durchbruch könnte die Juli-Tiefmarke von 7.313 bis 7.237 (ein Rückgang von 4,5 % bis 5,5 %) aufweisen, während die 200-Tage-Glättung bei etwa 7.100 liegt, was einem Rückgang von 7,3 % von den aktuellen Levels entspricht.

JPMorgan hat sich bis Jahresende konstruktiv zu den Aktien gehalten, wobei es die Aktien von Quality Growth-Unternehmen und hyperskalierender Unternehmen bevorzugt. Die Bank sieht Halbleiter als attraktiv, nachdem die Kurse zuletzt umstrukturiert wurden, und interpretiert den kurzfristigen Renditenverfall nicht als Fehler der Politik, sondern hält ihn vielmehr für eine Folge der Lieferdynamik, die durch die Kapazitätsausgaben hyperskalierender Unternehmen konkurriert mit dem Emissionsgeschäft von Staatsschulden. JPMorgan erwartet, dass das Symposium in Jackson Hole die Debatte über die Reaktion der Fed nicht beenden wird.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Priya Anand
Equities & Earnings Desk

Priya covers listed equities and corporate earnings, reading quarterly results and guidance for what they signal about sector health and forward valuations.

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