Der CEO von Ryanair warnte, dass Flugpreise beträglich steigen können, wenn die Ölpreise auf hohem Niveau gehalten werden. Als entscheidenden Faktor nannte O’Leary die steigenden Kosten für Jetzubringer. Michael O’Leary erklärte, dass während Preisanpassungen im zweiten Quartal 2026 nur geringfügig sein dürften, die Fluggesellschaft kündigt jedoch erhebliche Aufschläge für den Dezember 2026 und den März 2027 an. 'Wenn die Ölpreise das ganze nächste Jahr hoch bleiben, glaube ich, dass es zu einer signifikanten Erhöhung der Flugpreise kommen wird', sagte O’Leary vor der jährlichen Hauptversammlung des Unternehmens, laut Reuters. Die Fluggesellschaft hat 80 % ihres Jetzubringerbedarfs für den Sommerzeitraum gegen eine Marge von 67 US-Dollar pro Barrel gesichert, aber die Absicherungssicherheit sinkt auf nur 15 % für das Jahr 2028 zu 85 US-Dollar pro Barrel, was die Fluggesellschaft für weitere Preissteigerungen anfällig macht. Brent-Rohstoff-Futures wurden am Donnerstag über 100 USD pro Barrel gehandelt, angetrieben von steigenden geopolitischen Spannungen im Nahen Osten, die zu Versorgungskonzeptionsanforderungen beigetragen haben. Die Jettreibstoffpreise stiegen in der Woche ab dem 4. September auf 171 USD pro Barrel, ein Plus von 90 % gegenüber dem Vorjahr, laut dem Jet Fuel Price Monitor der International Air Travel Association. Der Gewinn im ersten Quartal des Unternehmens war um 34 % niedriger, da die Buchungen nach dem Konflikt zwischen den USA und Iran verzögert wurden. Dies zwang Ryanair, die Flugticketpreise in Anbetracht der Verunsicherung der Verbraucher zu senken. O’Leary hatte zuvor erklärt, dass die Fluggesellschaft nicht zu Preisanpassungen oder Absicherungssenkungen komme, unabhängig von Störungen der Stromversorgung im Sommer, aber die aktuelle Volatilität des Ölmarktes sorgt nun für neue Bedenken bezüglich der Preisflexibilität.
Ryanair warnt vor Preissteigerungen für Flugtickets, wenn der Ölpreis weiter hoch bleibt
Die explodierenden Kraftstoffkosten, die über 170 Dollar pro Barrel liegen, könnten den Billigfluggesellschaften zwingen, ihre Ticketpreise Ende 2026 und Anfang 2027 zu erhöhen, warnt der Geschäftsführer im Zuge der Spannungen im Nahen Osten.
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Sophie Laurent · FX & Rates Desk · 19 Sept 2026 · 15:38 · 1 Min. Lesezeit
Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Sophie Laurent
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Sophie covers currency markets and central bank policy across Europe, with a focus on how rate decisions ripple through FX pairs. She has been tracking the ECB's policy path since the start of the current easing cycle.
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