Roche präsentierte am Freitag die zweijährigen Ergebnisse der Phase IIIb/IV-Studie SALWEEN zu Vabymso (faricimab), die nachhaltige Verbesserungen in der Sehfähigkeit und der Gesundheit der Netzhaut bei Patienten mit polypoidaler chorioidaler Vasculopathie (PCV), einem schweren Untertyp der neovaskulären altersabhängigen Makuladegeneration, demonstriert.
Die Daten, die auf einer medizinischen Konferenz präsentiert wurden, unterstreichen die langfristige Wirksamkeit und die Dauerhaftigkeit von Vabysmo bei der Behandlung von PCV, einer Krankheit, die in Asien verbreitet ist und sich historisch schwierig zu behandeln gestalte. Levi Garraway, Chief Medical Officer und Leiter der globalen Produktentwicklung bei Roche, sagte, dass die Ergebnisse den anhaltenden Nutzen des Arzneimittels in einer schwierigen Patientenpopulation unterstreichen.
Vabysmo, der erste bispezifische Antikörper, der für ophthalmische Anwendungen zugelassen ist, ist derzeit in über 100 Ländern für neovaskuläre oder"feuchte" altersbedingte Makulaerkrankung sowie diabetisches Makulaödem zugelassen. Darüber hinaus besitzt es Zulassungen in über 60 Ländern, einschliesslich der USA, der Europäischen Union und Japans, für Makulaödem nach Retinalveneokklusion.
Zu Zeitpunkt der Veröffentlichung waren die Aktien von Roche im SIX Swiss Exchange um 0,66 % auf 361,60 Schweizer Franken gesunken.












