Rexford Industrial Realty (NYSE: REXR) hat sich entschieden, ein 49,9 Millionen Quadratfuß großes Industrieanlagen-Portfolio in Südkalifornien an eine Tochtergesellschaft von EQT Real Estate für etwa 1,2 Milliarden Dollar zu verkaufen, wie das Unternehmen am Dienstag mitteilte.
Das Portfolio umfasst 409 Anlagen, und der Deal stellt einen wichtigen Schritt im Rahmen von Rexfords bereits angekündigten 2-Milliarden-Dollar-Veräußerungsprogramms für nicht-kernrelevante Vermögenswerte dar. Bis zum heutigen Tag hat das Unternehmen Veräußerungen im Wert von etwa 1,5 Milliarden Dollar abgeschlossen oder vertraglich vereinbart, was mit seinem für das laufende Jahr angegebenen Führungsbereich von 1,5 bis 2 Milliarden Dollar übereinstimmt.
Die Erlöse aus dem Verkauf werden den Kapitalallokationsschwerpunkten zugeführt, einschließlich der Tilgung von Schulden, die 2027 fällig werden, sowie der gezielten Rückkäufe von Aktien im Rahmen eines 1-Milliarden-Dollar-Aktienrückkaufprogramms. Das Unternehmen plant auch, in interne Repositionierungs- und Entwicklungsvorhaben zu investieren.
Der Abschluss des Deals ist für Ende des dritten Quartals 2026 unter Vorbehalt der üblichen Abschlussbedingungen geplant. Laut den Angaben des Unternehmens beträgt der Portfolio's geschätzter Cash-Net-Operating-Income-Yield zum 30. Juni 2026 5,5 %, was auf die erwarteten Reduzierungen der übermäßigen in-Place-Mieten und die erwarteten Auszüge zurückzuführen ist.
Rexford Industrial CEO Laura Clark erklärte, der Deal unterstreiche die Disziplin der Kapitalallokation des Unternehmens im Rahmen seiner Portfolio-Realignment-Strategie.



