PKN Orlen-Chef Ireneusz Fafara sagte am Donnerstag, dass das Unternehmen weiterhin davon überzeugt ist, dass der Erwerb von Polimery Police, einem Chemiewerk der Grupa Azoty, in naher Zukunft abgeschlossen werden wird.
Die Bekanntgabe folgt einem gemeldeten Rechtsstreit, der zum 5,2 Prozentigen Rückgang der Aktien der Grupa Azoty an der Warschauer Börse geführt hat. Die Transaktion, durch die die Eigentumsrechte an der Polimery Police-Anlage an PKN Orlen übertragen werden, ist weiterhin vorbehaltlich üblicher regulatorischer und rechtlicher Genehmigungen.
Grupa Azoty, ein polnischer Chemiekonzern, bestätigte zuvor, dass man in exklusiven Verhandlungen mit PKN Orlen über den Verkauf der Anlage steht. Die Anlage produziert eine Reihe von chemischen Produkten, einschliesslich Polypropylen und Polyethylen, und befindet sich in Police, Polen.
Fafaras Kommentare deuten darauf hin, dass trotz der gemeldeten rechtlichen Komplikationen der Zeitplan des Deals unangetastet bleiben wird und Orlen den Erwerb abschliessen wird, sobald die ausstehenden Bedingungen gelöst sind.












