Die Panama-Kanalbehörde wird die tägliche Anzahl der Schiffsüberfahrten von 36 auf 32 reduzieren, beginnend im September, da anhaltende Dürrebedingungen die kritischen Wasserreserven für das Schleusensystem des Kanals aufgebraucht haben haben.
Diese Anpassung folgt einem Rückgang von 34 % des Niederschlags zwischen Mai und August im Vergleich zu historischen Durchschnittswerten, wie die Kanalbehörde mitteilte. Trotz laufender Konservationsmaßnahmen und der aktuellen Regenzeit sind weitere Vorsichtsmaßnahmen erforderlich, um die langfristige Betriebsfähigkeit des Kanals sicherzustellen, wie die Behörde betonte.
Der Kanal, ein 82 Kilometer langer künstlicher Wasserweg, der die Atlantik- und Pazifik-Ozeane verbindet, hängt von frischen Wasserabgaben bei jedem Schiffspassage ab. El Niño-Bedingungen werden weiteren Niederschlagsrückgang in der Region durch 2026-27 erwarten lassen, was den Druck auf die Wasserverfügbarkeit erhöht, als die Trockenzeit im Januar ansteht.
Die Behörden betonten die Notwendigkeit eines gemessenen Wasserverbrauchs und einer engen Überwachung, um während der anstehenden Trockenzeit ausreichende Reserven zu wahren.













