Die weltweiten Ölpreise rückten am Dienstag zurück, da Händler die Möglichkeit neuer Sanktionen einreichten, und sowohl Brent-Rohöl als auch West Texas Intermediate erlitten Verluste aus der vorhergehenden Sitzung.
Brent-Rohstoff-Optionen gaben 1,8 % auf 84,20 USD pro Fass nach, während WTI um 1,9 % auf 80,10 USD pro Fass zurückging, und das Mitte des Tages in London. Die Rückgänge folgten Berichten, die auf mögliche Sanktionen gegen russische Ölausfuhren hinnweisen, die historisch betrachtet die Volatilität auf den Energiemärkten prägten.
Nach der Analyse verstärkte sich das Verkaufsdruck, als die technischen Unterstützungsniveaus in den Fokus rücken. Der Bericht nannte den 200-Tage-Durchschnitt als ein wichtiges Beobachtungspunkt, wobei die Analyse nahelegte, dass ein Bruch darunter den Rückgang auf die Marke von 80 US-Dollar pro Barrel für Brent beschleunigen könnte.
Die Analyse ergab auch, dass bei Aufrechterhaltung des aktuellen Unterstützungsniveaus eine Erholung auf 87 US-Dollar pro Fass möglich ist, auch wenn das Marktklima angesichts der anhaltenden geopolitischen Unsicherheit weiter instabil bleibt. Händler beobachten die Entwicklungen in Washington und Brüssel intensiv, wo die Diskussionen über die Energiepolitik weitergehen.
Der breitere Rohstoffkomplex zeigte eine gemischte Entwicklung, wobei Gold und Silber anhaltend unverändert blieben, während Industriemetalle wie Kupfer etwas sanken. Die Abweichung spiegelt den sektorspezifischen Einfluss von Schlagzeilen rund um die Sanktionen wider, die in den letzten Sessions unverhältnismäßig stark die Energiemärkte beeinflusst haben.













