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Wirtschaft/InflationArticle

Die Schweizer Inflation stieg im August auf 0,8 % aufgrund der Preissteigerungen bei Energie

Die Verbraucherpreise stiegen von 0,4 % im Juli und erreichten damit den höchsten Inflationsanstieg seit 2024. Energie- und Haushaltspreise waren für den Anstieg verantwortlich, wobei Bedenken hinsichtlich der Versorgung im Nahen Osten eine Rolle spielten.

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Elena Kovač · Central Banks Desk · 3 Sept 2026 · 09:51 · 1 Min. Lesezeit
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Die Schweizer Inflation stieg im August auf 0,8 % aufgrund der Preissteigerungen bei Energie

Die Schweizer Inflation nahm im August von 0,4% im Vormonat auf 0,8% zu, wie das Bundesamt für Statistik (BFS) am Donnerstag mitteilte.

Der Anstieg, der der höchste seit Anfang 2024 war, beendete eine mehrmonatige Phase der schwächeren Preissteigerung. Verringerte geopolitische Spannungen im Nahen Osten verstärkten die Volatilität am Energie­markt und führten zu einer höheren weltweiten Energie- und Kraftstoffpreise.

Die Anstieg der Energiekosten führte an der Spitze, wobei Benzin, Diesel und Heizöl alle teurer wurden. Die Wohnungsmieten trugen ebenfalls zum Anstieg bei, wodurch der Druck auf dem Mietmarkt weiter bestand. Importierte Waren, insbesondere energieabhängige Artikel, nahmen nach Monaten der Zurückhaltung deutlich zu.

Die jüngsten Zahlen unterstreichen, dass die Schweizer Inflation trotz der relativ stabilen Preisdynamik im Inland sehr empfindlich auf externe Energiepreisschocks reagiert.

Dieser Artikel wurde mit KI-Unterstützung erstellt und von einer Finances-Review-Redakteurin bearbeitet.
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Geschrieben von
Elena Kovač
Central Banks Desk

Elena covers macroeconomic data and policy across the eurozone, translating industrial output, inflation and growth figures into what they mean for markets.

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